Online-Fortbildungen zur psychosozialen Begleitung: Kommunikation und Gesprächsführung, Angehörigenarbeit, Deeskalation und Umgang mit herausforderndem Verhalten, Ethik in der Pflege sowie Gewaltprävention – mit Teilnahmebescheinigung.

Nachtdienst in der Langzeitpflege: Demenz, nächtliche Unruhe, herausforderndes Verhalten, Konflikte und Eigenschutz – mit Recht für DE und AT.

Online-Selbstlernkurs für Pflegeassistenz, Pflegefachassistenz, Pflegefachpersonen, Pflegehelfer:innen, Betreuungskräfte und Nachtwachen in der stationären Langzeitpflege in Deutschland und Österreich – besonders im (reinen) Nachtdienst, oft allein oder zu zweit für einen Wohnbereich; für Wiedereinsteiger:innen zur Auffrischung und für Erfahrene zur Vertiefung – 8 Module, ca. 8 Stunden, im eigenen Tempo, mit Teilnahmebescheinigung nach Bearbeitung aller Module. Recht für Deutschland und Österreich getrennt dargestellt. Quellen nach APA 7, Stand Oktober 2026.

Die Module:

  1. Allein in der Nacht: Rolle, Aufgaben und Kompetenzgrenzen
  2. Schlaf im Alter und nächtliche Unruhe bei Demenz
  3. Herausforderndes Verhalten nachts verstehen und beantworten
  4. Konflikte und Übergriffe zwischen Bewohner:innen verhindern
  5. Deeskalation, Eigenschutz und Nachsorge allein im Nachtdienst
  6. Freiheitsentziehung nachts: Recht in DE und AT, Alternativen
  7. Sterbebegleitung in der Nacht und Begleitung Angehöriger
  8. Übergabe, Dokumentation, Selbstfürsorge – Transfer in Ihre Nacht

Auch in der Flatrate enthalten: Mit der Flatrate haben Sie Zugang zu allen Selbstlernkursen der Plattform.

Selbststudium ohne Betreuung, Einsendeaufgaben oder Lernerfolgskontrolle durch Lehrende; die freiwillige Selbstreflexion dient nur der eigenen Einschätzung. Die Teilnahmebescheinigung steht bereit, sobald Sie alle Module selbst als erledigt markiert haben.

English version: Night duty in long-term care – dementia, challenging behaviour and conflicts between residents →

Betreuungskräfte § 53b SGB XI: Selbstlernkurs zu Aktivierung, Biografiearbeit, Demenz, Musik und Bewegung – mit Rechtsrahmen und klaren Grenzen.

Online-Selbstlernkurs für Zusätzliche Betreuungskräfte in voll- und teilstationären Pflegeeinrichtungen (Pflegeheim, Kurzzeit-, Tages- und Nachtpflege) sowie Alltagsbegleiter:innen und Interessierte, die ihr Praxiswissen zu Aktivierung und Beschäftigung vertiefen möchten. – 8 Module, ca. 8 Stunden, im eigenen Tempo, mit Teilnahmebescheinigung nach Bearbeitung aller Module. Quellen nach APA 7, Rechtsstand September 2026.

Die Module:

  1. Rolle und Haltung: Was zusätzliche Betreuungskräfte ausmacht
  2. Rechtsrahmen: §§ 43b, 53b SGB XI und Betreuungskräfte-Richtlinien
  3. Biografiearbeit: Lebensgeschichte als Schlüssel zur Betreuung
  4. Kommunikation und Beziehung – auch bei Demenz
  5. Einzel- und Gruppenangebote planen, Alltag gemeinsam gestalten
  6. Bewegung, Sinnesarbeit und Musik in der Aktivierung
  7. Aktivierung bei Demenz und herausforderndem Verhalten
  8. Grenzen der Tätigkeit, Teamarbeit und Selbstreflexion

📘 Fachwissen zum Thema: Zusätzliche Betreuungskräfte: Aufgaben, Recht, Grenzen

Selbststudium ohne Betreuung, Einsendeaufgaben oder Lernerfolgskontrolle durch Lehrende; die freiwillige Selbstreflexion dient nur der eigenen Einschätzung. Die Teilnahmebescheinigung steht bereit, sobald Sie alle Module selbst als erledigt markiert haben.

English version: Care assistants under sections 43b, 53b SGB XI – Activation & Engagement →

Dieser Kurs vermittelt die kommunikative Kompetenz, die für gute Pflege unverzichtbar ist: die Grundlagen und Modelle der Kommunikation, verbale und nonverbale Verständigung, aktives Zuhören und Empathie, wertschätzende/gewaltfreie Kommunikation, die Verständigung mit besonderen Gruppen (Demenz, Aphasie, Höreinschränkung, Sterbende), den Umgang mit schwierigen Gesprächen und Konflikten, die professionelle Beziehung (Nähe/Distanz), die Kommunikation im Team und mit Angehörigen sowie die Dokumentation als Kommunikation.

Kursziele:

  • Die Bedeutung und Grundlagen der Kommunikation verstehen
  • Verbal und nonverbal bewusst und wirkungsvoll kommunizieren
  • Aktiv zuhören und empathisch, wertschätzend sprechen
  • Mit besonderen Gruppen (Demenz, Aphasie u. a.) kommunizieren
  • Schwierige Gespräche und Konflikte konstruktiv führen
  • Im Team, mit Angehörigen und in der Dokumentation gut kommunizieren

Selbststudium ohne Betreuung, Einsendeaufgaben oder Lernerfolgskontrolle durch Lehrende; die freiwillige Selbstreflexion dient nur der eigenen Einschätzung. Die Teilnahmebescheinigung steht bereit, sobald Sie alle Module selbst als erledigt markiert haben.

English version: Communication & Conversation Skills in Nursing Care →

Dieser Kurs vermittelt die kompetente, einfühlsame Arbeit mit Angehörigen: ihre Situation und Belastung als „zweite Patienten" verstehen, ihre Trauer und Schuldgefühle (besonders beim Heimeinzug) begleiten, eine vertrauensvolle Beziehung aufbauen, sie in die Pflege einbeziehen, mit fordernden/„schwierigen" Angehörigen umgehen, sie beraten und auf Entlastung hinweisen, Konflikte lösen, kulturelle Vielfalt berücksichtigen – und dabei die eigenen Grenzen wahren.

Kursziele:

  • Angehörige als Mitbetroffene und Partner verstehen
  • Ihre Belastung, Trauer und Schuldgefühle begleiten
  • Eine vertrauensvolle Beziehung aufbauen und sie einbeziehen
  • Mit „schwierigen"/fordernden Angehörigen umgehen
  • Angehörige beraten und auf Entlastung hinweisen
  • Konflikte lösen und die eigenen Grenzen wahren

Selbststudium ohne Betreuung, Einsendeaufgaben oder Lernerfolgskontrolle durch Lehrende; die freiwillige Selbstreflexion dient nur der eigenen Einschätzung. Die Teilnahmebescheinigung steht bereit, sobald Sie alle Module selbst als erledigt markiert haben.

Dieser Kurs vermittelt den professionellen Umgang mit herausforderndem Verhalten und Aggression: das Verhalten als Ausdruck von Bedürfnissen/Not verstehen, seine Ursachen und Auslöser erkennen, die Eskalationsdynamik verstehen, deeskalierend (verbal und nonverbal) reagieren, durch Umgebung und Prävention vorbeugen, die eigene Sicherheit (Eigensicherung) wahren, Situationen nachbereiten – für einen sicheren, würdevollen, deeskalierenden Umgang.

Kursziele:

  • Herausforderndes Verhalten als Ausdruck von Bedürfnissen verstehen
  • Ursachen und Auslöser erkennen
  • Die Eskalationsdynamik verstehen
  • Verbal und nonverbal deeskalieren
  • Durch Umgebung und Prävention vorbeugen
  • Die eigene Sicherheit wahren und Situationen nachbereiten

Selbststudium ohne Betreuung, Einsendeaufgaben oder Lernerfolgskontrolle durch Lehrende; die freiwillige Selbstreflexion dient nur der eigenen Einschätzung. Die Teilnahmebescheinigung steht bereit, sobald Sie alle Module selbst als erledigt markiert haben.

English version: De-escalation & Dealing with Challenging Behaviour →

Dieser Kurs vermittelt die ethischen Grundlagen und die ethische Kompetenz der Pflege: was Ethik ist und warum sie in der Pflege zentral ist, die ethischen Grundprinzipien (Würde, Autonomie, Fürsorge/Wohltun, Nicht-Schaden, Gerechtigkeit), das Spannungsfeld von Fürsorge und Selbstbestimmung, den Umgang mit ethischen Konflikten und Dilemmata, die ethische Entscheidungsfindung (ethische Fallbesprechung), die Ethik am Lebensende, Fragen von Wahrheit/Vertraulichkeit, Gerechtigkeit/Ressourcen und den Umgang mit dem eigenen Gewissen (moralische Belastung).

Kursziele:

  • Verstehen, was Ethik ist und warum sie in der Pflege zentral ist
  • Die ethischen Grundprinzipien kennen und anwenden
  • Würde und Selbstbestimmung des Menschen achten
  • Das Spannungsfeld Fürsorge–Autonomie verstehen
  • Ethische Konflikte erkennen und Entscheidungen fundiert treffen
  • Mit ethischer Belastung und dem eigenen Gewissen umgehen

Selbststudium ohne Betreuung, Einsendeaufgaben oder Lernerfolgskontrolle durch Lehrende; die freiwillige Selbstreflexion dient nur der eigenen Einschätzung. Die Teilnahmebescheinigung steht bereit, sobald Sie alle Module selbst als erledigt markiert haben.

English version: Ethics in Nursing Care – Acting with Dignity and Responsibility →

Dieser Kurs vermittelt den Schutz vor Gewalt in der Pflege – in beide Richtungen: Gewalt gegen pflegebedürftige Menschen und Gewalt gegen Pflegekräfte. Er behandelt die vielfältigen Formen von Gewalt (körperlich, psychisch, sexualisiert, finanziell, Vernachlässigung, strukturell), das Erkennen von Warnzeichen, die Ursachen und Risikofaktoren, die Prävention (Haltung, Kultur, Strukturen), das richtige Handeln bei Gewalt, die Meldewege und rechtlichen Aspekte, den Umgang mit den eigenen Grenzen/der eigenen Aggression und die Förderung einer Schutzkultur des Hinsehens.

Kursziele:

  • Die vielfältigen Formen von Gewalt in der Pflege verstehen
  • Warnzeichen und Ursachen von Gewalt erkennen
  • Gewalt gegen Pflegebedürftige und gegen Pflegekräfte einordnen
  • Gewalt vorbeugen (Haltung, Kultur, Strukturen)
  • Bei Gewalt richtig handeln (schützen, melden)
  • Eine Kultur des Hinsehens und Schutzkonzepte fördern

Selbststudium ohne Betreuung, Einsendeaufgaben oder Lernerfolgskontrolle durch Lehrende; die freiwillige Selbstreflexion dient nur der eigenen Einschätzung. Die Teilnahmebescheinigung steht bereit, sobald Sie alle Module selbst als erledigt markiert haben.

English version: Violence Prevention & Protection from Violence in Care →