Online-Fortbildungen zu den pflegerischen Grundlagen: Grund- und Körperpflege, Ernährung und Flüssigkeit, Mobilisation und Kinästhetik, Hygiene und Infektionsschutz sowie Vitalzeichen und Krankenbeobachtung – praxisnah, mit Teilnahmebescheinigung.

Expertenstandard Mundgesundheit in der Pflege: Online-Kurs zu Einschätzung, Mundpflege, Zahnprothesenpflege, Demenz und Zusammenarbeit mit Zahnärzt:innen.

Online-Selbstlernkurs für Pflegefachkräfte und Pflegehilfskräfte in Altenpflege, Eingliederungshilfe und Klinik – 8 Module, ca. 7 Stunden, im eigenen Tempo, mit Teilnahmebescheinigung nach Bearbeitung aller Module. Quellen nach APA 7, Rechtsstand September 2026.

Die Module:

  1. Mundgesundheit verstehen: Bedeutung für Wohlbefinden und Teilhabe
  2. Der DNQP-Expertenstandard Mundgesundheit: Aufbau und Rechtsrahmen
  3. Einschätzung der Mundgesundheit: Screening, Assessment, Dokumentation
  4. Mundpflege planen, beraten und Selbstmanagement stärken
  5. Mundpflege praktisch: Zähne, Zahnprothesen, Schleimhaut
  6. Besondere Situationen: Demenz, Behinderung, Schluckstörung, Palliativ
  7. Zusammenarbeit mit Zahnmedizin und Leistungsansprüche
  8. Implementieren und evaluieren: Mundgesundheit als Qualitätsthema

📘 Fachwissen zum Thema: Expertenstandard Mundgesundheit: Grundlagen

Selbststudium ohne Betreuung, Einsendeaufgaben oder Lernerfolgskontrolle durch Lehrende; die freiwillige Selbstreflexion dient nur der eigenen Einschätzung. Die Teilnahmebescheinigung steht bereit, sobald Sie alle Module selbst als erledigt markiert haben.

Expertenstandard Hautintegrität: IAD, Intertrigo, Skin Tears und trockene Haut erkennen, vorbeugen und pflegen – Online-Kurs für Pflegeteams.

Online-Selbstlernkurs für Pflegefachkräfte und Pflegehilfskräfte in stationärer/ambulanter Altenpflege und Klinik – 8 Module, ca. 7 Stunden, im eigenen Tempo, mit Teilnahmebescheinigung nach Bearbeitung aller Module. Quellen nach APA 7, Rechtsstand September 2026.

Die Module:

  1. Hautintegrität verstehen: Haut, Alter und der DNQP-Expertenstandard
  2. Rechtlicher Rahmen: Stand der Erkenntnisse, Verantwortung, Delegation
  3. Hautrisiken erkennen: systematische Einschätzung und Hautinspektion
  4. Inkontinenzassoziierte Dermatitis (IAD) vorbeugen und einschätzen
  5. Intertrigo und Xerosis cutis: Hautfalten und trockene Haut pflegen
  6. Skin Tears: Hautrisse vermeiden, erkennen und richtig handeln
  7. Hautpflege planen, beraten und umsetzen – im Team und mit Angehörigen
  8. Wirksamkeit bewerten und den Standard in der Einrichtung einführen

📘 Fachwissen zum Thema: Expertenstandard Hautintegrität: IAD, Skin Tears & Co.

Selbststudium ohne Betreuung, Einsendeaufgaben oder Lernerfolgskontrolle durch Lehrende; die freiwillige Selbstreflexion dient nur der eigenen Einschätzung. Die Teilnahmebescheinigung steht bereit, sobald Sie alle Module selbst als erledigt markiert haben.

Körperpflege ist weit mehr als Sauberkeit – sie ist Beziehung, Wahrnehmung, Gesundheitsförderung und ein sensibler Eingriff in die Intimsphäre. Dieser Kurs (ca. 10 UE) vermittelt in 12 Modulen die fachgerechte, würdevolle und aktivierende Körperpflege: von Zielen und Ressourcenorientierung über Würde, Intimsphäre und Selbstbestimmung, Hautbeobachtung und Hautschutz, Ganzkörper- und Teilwäsche, Mund-, Zahn- und Prothesenpflege bis zu aktivierender Pflege und basaler Wahrnehmungsförderung, dem Umgang mit besonderen Situationen (Bettlägerigkeit, Demenz), rückenschonendem Arbeiten und der Dokumentation. Jedes Modul bietet Lernziele, fundierten Lerntext, eine Vertiefung, eine Fallstudie und eine Praxistransfer-Übung. Am Ende: Selbstreflexion, Checklisten und Teilnahmebescheinigung. Der Kurs ersetzt keine praktische Anleitung, sondern fundiert sie.

Kursziele:

  • Körperpflege als ganzheitliche, beziehungsvolle Aufgabe verstehen
  • Würde, Intimsphäre und Selbstbestimmung konsequent achten
  • Haut fachgerecht beobachten, pflegen und schützen
  • Ganzkörper-, Teilwäsche und Mundpflege sicher durchführen
  • Prinzipien aktivierender Pflege und basaler Wahrnehmungsförderung anwenden
  • Rückenschonend arbeiten und die Pflege sachgerecht dokumentieren

Selbststudium ohne Betreuung, Einsendeaufgaben oder Lernerfolgskontrolle durch Lehrende; die freiwillige Selbstreflexion dient nur der eigenen Einschätzung. Die Teilnahmebescheinigung steht bereit, sobald Sie alle Module selbst als erledigt markiert haben.

English version: Basic care & personal hygiene – dignified, activating and professional →

Essen und Trinken sind Grundbedürfnisse, Genuss und Gesundheit zugleich – und in der Pflege ein hochsensibles Feld. Dieser Kurs (ca. 10 UE) zeigt in 12 Modulen, wie man Mangelernährung und Austrocknung verhindert und eine würdevolle, aktivierende Ess-Kultur gestaltet: von den Grundlagen und dem Bedarf im Alter über das Erkennen von Mangelernährung und Dehydration, die Gestaltung der Ess-Situation, angepasste Kostformen, Trink- und Flüssigkeitsmanagement, die Ernährung bei Demenz bis zu enteraler Ernährung und den ethischen Fragen am Lebensende. Grundlage ist der DNQP-Expertenstandard Ernährungsmanagement. Jedes Modul bietet Lernziele, fundierten Lerntext, eine Vertiefung, eine Fallstudie und eine Praxistransfer-Übung. Am Ende: Selbstreflexion, Checklisten und Teilnahmebescheinigung.

Kursziele:

  • Die Bedeutung von Ernährung und Flüssigkeit für Gesundheit und Würde verstehen
  • Mangelernährung und Dehydration früh erkennen und vorbeugen
  • Die Ess-Situation würdevoll und aktivierend gestalten
  • Angepasste Kostformen und Trinkförderung sicher anwenden
  • Besonderheiten bei Demenz und am Lebensende beachten
  • Ernährung fachgerecht dokumentieren (Gewicht, Ein-/Ausfuhr)

Selbststudium ohne Betreuung, Einsendeaufgaben oder Lernerfolgskontrolle durch Lehrende; die freiwillige Selbstreflexion dient nur der eigenen Einschätzung. Die Teilnahmebescheinigung steht bereit, sobald Sie alle Module selbst als erledigt markiert haben.

English version: Nutrition & Fluids in Care – Preventing Malnutrition and Dehydration →

Bewegung ist Leben – und ihr Verlust hat gravierende Folgen. Dieser Kurs (ca. 10 UE) zeigt in 12 Modulen, wie man Mobilität erhält und fördert und dabei den eigenen Rücken schont: von der Bedeutung der Bewegung und den Folgen der Immobilität über den DNQP-Expertenstandard Mobilität, die Grundlagen der Kinästhetik, sichere Transfers, Positionierung und Prophylaxen (Dekubitus, Kontrakturen), die Förderung von Stehen und Gehen bis zu Hilfsmitteln und ergonomischem Arbeiten. Jedes Modul bietet Lernziele, fundierten Lerntext, eine Vertiefung, eine Fallstudie und eine Praxistransfer-Übung. Am Ende: Selbstreflexion, Checklisten und Teilnahmebescheinigung. Der Kurs fundiert die Praxis, ersetzt aber keine praktische Kinästhetik-/Transferschulung.

Kursziele:

  • Die Bedeutung der Mobilität und die Folgen der Immobilität verstehen
  • Bewegungsförderung als Leitprinzip (Expertenstandard Mobilität) anwenden
  • Grundprinzipien der Kinästhetik nutzen
  • Transfers und Positionierungen sicher und rückenschonend durchführen
  • Kontrakturen- und Dekubitusprophylaxe durch Bewegung umsetzen
  • Bewegung dokumentieren und im Bewegungsplan abbilden

Selbststudium ohne Betreuung, Einsendeaufgaben oder Lernerfolgskontrolle durch Lehrende; die freiwillige Selbstreflexion dient nur der eigenen Einschätzung. Die Teilnahmebescheinigung steht bereit, sobald Sie alle Module selbst als erledigt markiert haben.

English version: Mobilisation & Kinaesthetics – Promoting Movement, Protecting Your Back →

Hygiene rettet Leben – nirgends mehr als in der Pflege, wo viele vulnerable Menschen eng zusammenleben. Dieser Kurs (ca. 10 UE) vermittelt in 12 Modulen den sicheren Infektionsschutz: von den Grundlagen und Infektionswegen über die Händehygiene (5 Momente der WHO) als wichtigste Einzelmaßnahme, die persönliche Schutzausrüstung, die Flächen-, Instrumenten- und Wäschehygiene, den Umgang mit multiresistenten Erregern (MRE) und Isolierung bis zur Lebensmittelhygiene, dem Ausbruchsmanagement mit Meldepflichten nach IfSG, Impfungen und der Hygieneorganisation (RKI/KRINKO). Jedes Modul bietet Lernziele, fundierten Lerntext, eine Vertiefung, eine Fallstudie und eine Praxistransfer-Übung. Am Ende: Selbstreflexion, Checklisten und Teilnahmebescheinigung.

Kursziele:

  • Die Bedeutung der Hygiene und die Infektionswege verstehen
  • Die Händehygiene (5 Momente) sicher anwenden
  • Persönliche Schutzausrüstung und Basishygiene korrekt einsetzen
  • Flächen-, Instrumenten- und Wäschehygiene fachgerecht umsetzen
  • Mit multiresistenten Erregern und Isolierung richtig umgehen
  • Ausbrüche erkennen, melden (IfSG) und Hygiene organisieren

Selbststudium ohne Betreuung, Einsendeaufgaben oder Lernerfolgskontrolle durch Lehrende; die freiwillige Selbstreflexion dient nur der eigenen Einschätzung. Die Teilnahmebescheinigung steht bereit, sobald Sie alle Module selbst als erledigt markiert haben.

English version: Hygiene & infection protection in care – preventing infections safely →

Die Pflege ist am nächsten am Menschen – sie bemerkt Veränderungen oft als Erste. Dieser Kurs (ca. 10 UE) macht in 12 Modulen aus dieser Nähe eine Kernkompetenz: die systematische Krankenbeobachtung. Er vermittelt das sichere Messen und Beurteilen der Vitalzeichen (Puls, Blutdruck, Atmung, Temperatur, Bewusstsein), den Umgang mit Blutzucker und weiteren Parametern, die Beobachtung von Haut, Ausscheidung und Schmerz, das frühzeitige Erkennen von Notfällen und Warnzeichen (z. B. Schlaganfall, Sepsis, Delir) sowie die strukturierte Dokumentation und Weitergabe. Jedes Modul bietet Lernziele, fundierten Lerntext, eine Vertiefung, eine Fallstudie und eine Praxistransfer-Übung. Am Ende: Selbstreflexion, Checklisten und Teilnahmebescheinigung. Referenzwerte dienen der Orientierung; maßgeblich ist die individuelle Einschätzung und ärztliche Bewertung.

Kursziele:

  • Krankenbeobachtung als zentrale pflegerische Kompetenz verstehen
  • Vitalzeichen sicher messen und beurteilen
  • Blutzucker und weitere Parameter richtig einordnen
  • Haut, Ausscheidung, Schmerz und Bewusstsein systematisch beobachten
  • Notfälle und Warnzeichen früh erkennen
  • Beobachtungen strukturiert dokumentieren und weitergeben (SBAR)

Selbststudium ohne Betreuung, Einsendeaufgaben oder Lernerfolgskontrolle durch Lehrende; die freiwillige Selbstreflexion dient nur der eigenen Einschätzung. Die Teilnahmebescheinigung steht bereit, sobald Sie alle Module selbst als erledigt markiert haben.

English version: Vital Signs & Patient Observation – Recognising Changes Early →