Pädagogische Ansätze und Prävention
Fachkräfte-Kurs der Kategorie Rechtsextremismus begegnen — wie Prävention gelingt: die drei Ebenen (universell, selektiv, indiziert), politische Bildung und Demokratiepädagogik (Beutelsbacher Konsens), die Grundfrage akzeptierend vs. konfrontierend, wirksame Methoden und Zivilcourage sowie Qualitätsmerkmale und Fallstricke. Wissenschaftlich fundiert und mit Teilnahmebescheinigung.
Worum geht es?
Wie begegnet man Rechtsextremismus pädagogisch — wirksam und ohne zu überwältigen? Dieser Fachkräfte-Kurs vermittelt fundiert und sehr ausführlich die Grundlagen der Prävention: die drei Ebenen (universell, selektiv, indiziert), die Prinzipien politischer Bildung (Beutelsbacher Konsens und die Grenze der Kontroversität), die zentrale Debatte zwischen akzeptierender und konfrontierender Pädagogik (und ihre tragfähige Verbindung), bewährte Methoden (Demokratie erleben, Argumentationstraining, Begegnung, Zivilcourage) sowie die Qualitätsmerkmale und typischen Fallstricke — also, was wirkt und was nicht. Der Leitgedanke: den Menschen annehmen und der Menschenfeindlichkeit klar Grenzen setzen. Mit vielfältigen didaktischen Elementen und eigenen Schaubildern.
Das nimmst du mit
- die Ebenen der Prävention unterscheiden
- politische Bildung nach dem Beutelsbacher Konsens gestalten
- akzeptierend und konfrontierend tragfähig verbinden
- wirksame Methoden anwenden und Zivilcourage fördern
- Qualität sichern und Fallstricke vermeiden
📘 Fachwissen zum Thema: Rechtsextremismus erkennen und begegnen: Wissen für die Soziale Arbeit
Selbststudium ohne Betreuung, Einsendeaufgaben oder Lernerfolgskontrolle durch Lehrende; die freiwillige Selbstreflexion dient nur der eigenen Einschätzung. Die Teilnahmebescheinigung steht bereit, sobald Sie alle Module selbst als erledigt markiert haben.
