RECHTSEXTREMISMUSFachkräfte-Kurs · Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit

Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit & Diskriminierung

Fachkräfte-Kurs der Kategorie Rechtsextremismus begegnen — der gemeinsame Kern von Rassismus, Antisemitismus, Sexismus, Queerfeindlichkeit, Ableismus u. a.: das Konzept der gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit (GMF), wie Vorurteile und Diskriminierung wirken (individuell, institutionell, strukturell), die Folgen für Betroffene und Intersektionalität sowie diskriminierungskritisches Handeln. Wissenschaftlich fundiert und mit Teilnahmebescheinigung.

Kosten
In der Flatrate
Umfang
ca. 9 UE · 5 Module
Ablauf
Zeitlich flexibel
Nachweis
Teilnahmebescheinigung

Worum geht es?

Rassismus, Antisemitismus, Sexismus, Queerfeindlichkeit — auf den ersten Blick verschiedene Phänomene, die doch einen gemeinsamen Kern teilen. Dieser Fachkräfte-Kurs vermittelt fundiert und sehr ausführlich das Konzept der gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit (GMF nach Heitmeyer und Zick), stellt ihre zentralen Elemente vor (von Rassismus bis Ableismus), erklärt den Weg von der Kategorisierung über Stereotyp und Vorurteil zur Diskriminierung und deren drei Ebenen (individuell, institutionell, strukturell), rückt die Folgen für Betroffene und die Intersektionalität in den Blick und zeigt, wie Soziale Arbeit Betroffene stärkt und diskriminierungskritisch handelt. Fundiert nach Heitmeyer, den Mitte-Studien (Zick & Küpper), dem Handbuch Diskriminierung (Scherr u. a.), El-Mafaalani und dem AGG — mit vielfältigen didaktischen Elementen und eigenen Schaubildern.

Das nimmst du mit

  • das Konzept der GMF und ihren Kern erklären
  • die Elemente der GMF erkennen
  • die Wirkweise und Ebenen von Diskriminierung verstehen
  • Folgen und Intersektionalität einordnen
  • Betroffene stärken und diskriminierungskritisch handeln
Dieser Kurs ist Teil der E-Learning-Flatrate – ein Jahr Zugang zu allen Selbstlernkursen.Flatrate freischalten →

📘 Fachwissen zum Thema: Rechtsextremismus erkennen und begegnen: Wissen für die Soziale Arbeit

Selbststudium ohne Betreuung, Einsendeaufgaben oder Lernerfolgskontrolle durch Lehrende; die freiwillige Selbstreflexion dient nur der eigenen Einschätzung. Die Teilnahmebescheinigung steht bereit, sobald Sie alle Module selbst als erledigt markiert haben.