Recht der Kindertagesbetreuung: §§ 22–26 SGB VIII, Rechtsanspruch § 24, Ganztagsanspruch ab 2026, Betriebserlaubnis und Kita-Gesetze der Länder.

Online-Selbstlernkurs für Studierende der Kindheitspädagogik, pädagogische Fachkräfte und Leitungen in Kitas, Horten und Ganztag – 8 Module, ca. 8 Stunden, im eigenen Tempo, mit Teilnahmebescheinigung nach Bearbeitung aller Module. Quellen nach APA 7, Stand Oktober 2026.

Die Module:

  1. Systematik der Kindertagesbetreuung: §§ 22–26 SGB VIII und Landesrecht
  2. Förderauftrag, Elternbeteiligung und Inklusion (§§ 22, 22a SGB VIII)
  3. Rechtsanspruch nach § 24 SGB VIII: U1, U3 und Ü3
  4. Ganztagsanspruch für Grundschulkinder ab 1. August 2026
  5. Kindertagespflege: Eignung, Erlaubnis und laufende Geldleistung
  6. Betriebserlaubnis, Meldepflichten, Beteiligung und Beschwerde
  7. Fachkräftegebot, Personalstandards und Elternbeiträge im Länderrecht
  8. Qualitätsentwicklung: KiQuTG, Reformentwürfe und Klausurtraining

Selbststudium ohne Betreuung, Einsendeaufgaben oder Lernerfolgskontrolle durch Lehrende; die freiwillige Selbstreflexion dient nur der eigenen Einschätzung. Die Teilnahmebescheinigung steht bereit, sobald Sie alle Module selbst als erledigt markiert haben.

English version: Law on Child Day Care – SGB VIII, State Day-Care Laws and the Entitlement to All-Day Care →

Adultismus in der Kita erkennen: Machtgefälle, Grenzverletzungen durch Fachkräfte und herabwürdigendes Verhalten reflektieren, die Würde des Kindes wahren.

Online-Selbstlernkurs für Pädagogische Fachkräfte, Teams und Leitungen in Kita und Krippe – 8 Module, ca. 7 Stunden, im eigenen Tempo, mit Teilnahmebescheinigung nach Bearbeitung aller Module. Quellen nach APA 7, Rechtsstand September 2026.

Die Module:

  1. Adultismus verstehen: Macht, Alter und Diskriminierung
  2. Würde des Kindes: rechtlicher und ethischer Maßstab
  3. Adultismus im Kita-Alltag erkennen: Essen, Schlafen, Pflege, Übergänge
  4. Grenzverletzung, Übergriff, Straftat: sauber abgrenzen
  5. Herabwürdigende Sprache und seelische Verletzungen
  6. Selbstreflexion und Teamkultur: Macht sichtbar machen
  7. Fehlverhalten beobachtet – was tun? Wege in der Einrichtung
  8. Adultismuskritische Praxis verankern: Beteiligung und Reflexion

📘 Fachwissen zum Thema: Adultismus in der Kita: Macht erkennen, Würde wahren

Selbststudium ohne Betreuung, Einsendeaufgaben oder Lernerfolgskontrolle durch Lehrende; die freiwillige Selbstreflexion dient nur der eigenen Einschätzung. Die Teilnahmebescheinigung steht bereit, sobald Sie alle Module selbst als erledigt markiert haben.

Gewaltschutzkonzept Kita nach § 45 SGB VIII: Risikoanalyse, Verhaltenskodex, Beteiligung, Beschwerde, Personal und Interventionsplan praxisnah umsetzen.

Online-Selbstlernkurs für Kita-Leitungen, Träger und pädagogische Teams in Kindertageseinrichtungen – 8 Module, ca. 8 Stunden, im eigenen Tempo, mit Teilnahmebescheinigung nach Bearbeitung aller Module. Quellen nach APA 7, Rechtsstand September 2026.

Die Module:

  1. Gewalt, Macht und Schutzauftrag: Grundlagen für die Kita
  2. Rechtsrahmen: § 45 SGB VIII, Betriebserlaubnis und Meldepflichten
  3. Risiko- und Potenzialanalyse partizipativ durchführen
  4. Verhaltenskodex, Haltung und Prävention im Kita-Alltag
  5. Beteiligung und Beschwerde für Kinder und Eltern gestalten
  6. Personalverantwortung: Auswahl, Führungszeugnis und Einarbeitung
  7. Interventionsplan: Verdacht, Übergriffe unter Kindern, Rehabilitation
  8. Einführung, Evaluation und Weiterentwicklung des Schutzkonzepts

📘 Fachwissen zum Thema: Gewaltschutzkonzept Kita: Pflicht nach § 45 SGB VIII

Selbststudium ohne Betreuung, Einsendeaufgaben oder Lernerfolgskontrolle durch Lehrende; die freiwillige Selbstreflexion dient nur der eigenen Einschätzung. Die Teilnahmebescheinigung steht bereit, sobald Sie alle Module selbst als erledigt markiert haben.

English version: Creating a Violence Protection Concept in the Day-Care Centre – Section 45 SGB VIII →

Meldepflicht § 47 SGB VIII in der Kita: welche Ereignisse melden, wie dokumentieren, wie von § 8a abgrenzen – Online-Kurs für Kita-Leitungen und Träger.

Online-Selbstlernkurs für Kita-Leitungen, Träger und pädagogische Fachkräfte in Kindertageseinrichtungen – 8 Module, ca. 8 Stunden, im eigenen Tempo, mit Teilnahmebescheinigung nach Bearbeitung aller Module. Quellen nach APA 7, Rechtsstand September 2026.

Die Module:

  1. Kinderschutz in der Kita: Zweck und Logik der Meldepflicht
  2. § 47 SGB VIII im Überblick: Melden, dokumentieren, aufbewahren
  3. Einrichtungsaufsicht nach §§ 45–48 SGB VIII und zuständige Behörden
  4. Meldepflichtige Ereignisse und Entwicklungen erkennen und einschätzen
  5. Abgrenzung: § 47, § 8a SGB VIII und weitere Meldepflichten
  6. Meldung praktisch: Verfahren, Meldebogen, Dokumentation, Datenschutz
  7. Kommunikation mit Eltern, Team und Aufsicht im Ereignisfall
  8. Nachbereitung, Fehlerkultur und Weiterentwicklung des Schutzkonzepts

📘 Fachwissen zum Thema: Meldepflicht nach § 47 SGB VIII in der Kita: Überblick

Selbststudium ohne Betreuung, Einsendeaufgaben oder Lernerfolgskontrolle durch Lehrende; die freiwillige Selbstreflexion dient nur der eigenen Einschätzung. Die Teilnahmebescheinigung steht bereit, sobald Sie alle Module selbst als erledigt markiert haben.

Kein Thema ist so bedeutsam – und so heikel – wie der Schutz von Kindern. Fachkräfte in der Kita haben einen gesetzlichen Schutzauftrag (§ 8a SGB VIII). Dieser umfassende Kurs (ca. 16 UE) führt Sie in 12 Modulen durch das gesamte Feld: von Kindeswohl, Gefährdungsformen und ihren Ursachen über den vollständigen Rechtsrahmen (Art. 6 GG, §§ 8a, 8b SGB VIII, § 4 KKG, § 1666 BGB, § 42 SGB VIII) und das sichere Erkennen von Warnsignalen bis zum gestuften Verfahren, zu Eltern- und Kindgesprächen, rechtssicherer Dokumentation, Meldung ans Jugendamt und dem institutionellen Schutzkonzept. Jedes Modul bietet Lernziele, fundierten Lerntext mit Visualisierungen, eine Vertiefung, eine Fallstudie und eine Praxistransfer-Übung. Am Ende: eine umfassende Selbstreflexion, Checklisten für den Alltag und Ihre Teilnahmebescheinigung.

Kursziele:

  • Kindeswohl, Gefährdungsformen und ihre Ursachen fundiert verstehen
  • Den gesamten Rechtsrahmen des Kinderschutzes sicher anwenden
  • Warnsignale erkennen und Wahrnehmungsfehler vermeiden
  • Das gestufte Verfahren nach § 8a rechtssicher durchführen
  • Eltern- und Kindgespräche professionell führen
  • Rechtssicher dokumentieren, melden und ein Schutzkonzept mittragen
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Selbststudium ohne Betreuung, Einsendeaufgaben oder Lernerfolgskontrolle durch Lehrende; die freiwillige Selbstreflexion dient nur der eigenen Einschätzung. Die Teilnahmebescheinigung steht bereit, sobald Sie alle Module selbst als erledigt markiert haben.

English version: Child protection & the child protection mandate under section 8a SGB VIII – recognise, document, act →

Die Aufsichtspflicht ist eine der zentralen Verantwortungen jeder Fachkraft – und zugleich eine der größten Quellen von Unsicherheit: Wie viel Aufsicht ist genug? Wann hafte ich? Darf ein Kind auf den Baum klettern? Dieser Kurs (ca. 16 UE) gibt in 12 Modulen fundierte, praxisnahe Antworten. Sie lernen die rechtlichen Grundlagen, das richtige Maß der Aufsicht (nach Alter, Situation und Gefahr), die Merkmale guter Aufsicht und ihre Umsetzung im gesamten Tagesablauf – vom Freispiel über Wickeln und Schlafen bis zu Ausflügen. Sie verstehen, was eine Aufsichtspflichtverletzung ist, wie Haftung (zivil- und strafrechtlich) und die gesetzliche Unfallversicherung funktionieren, wie Sie Aufgaben an Praktikant:innen delegieren und wie Sie das Spannungsfeld zwischen Aufsicht und kindlicher Selbstständigkeit souverän gestalten. Jedes Modul bietet Vertiefung, Fallstudie und Praxistransfer. Am Ende: Selbstreflexion, Checklisten und Ihre Teilnahmebescheinigung.

Kursziele:

  • Die rechtlichen Grundlagen der Aufsichtspflicht sicher kennen
  • Das richtige Maß der Aufsicht situationsgerecht bestimmen
  • Aufsicht im gesamten Tagesablauf und bei Ausflügen rechtssicher gestalten
  • Haftung und Versicherung verstehen und Fehler vermeiden
  • Aufgaben rechtssicher delegieren
  • Aufsicht und kindliche Selbstständigkeit in Balance bringen
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Selbststudium ohne Betreuung, Einsendeaufgaben oder Lernerfolgskontrolle durch Lehrende; die freiwillige Selbstreflexion dient nur der eigenen Einschätzung. Die Teilnahmebescheinigung steht bereit, sobald Sie alle Module selbst als erledigt markiert haben.

English version: Duty of Supervision & Liability in Everyday Kita Practice – Acting with Legal Certainty →

Kitas verarbeiten täglich hochsensible Daten – von Adressen und Allergien über Entwicklungsberichte bis zu Fotos der Kinder. Datenschutz ist deshalb kein bürokratisches Hindernis, sondern gelebter Kinder- und Familienschutz. Dieser umfassende Kurs (ca. 16 UE) führt Sie in 12 Modulen praxisnah und fundiert durch das gesamte Feld: Grundlagen und Rechtsrahmen (DSGVO, BDSG, Sozialdaten nach SGB VIII/X), die sechs Grundprinzipien des Art. 5, Rechtsgrundlagen und Einwilligung, den Dauerbrenner Fotos und Portfolios, die Rechte der Betroffenen, technische und organisatorische Sicherheit im Alltag, die Datenweitergabe an Jugendamt, Ärzte und Schule, das richtige Verhalten bei einer Datenpanne sowie die Rollen von Verantwortlichem, Auftragsverarbeitung und Datenschutzbeauftragtem. Jedes Modul bietet Lernziele, fundierten Lerntext mit Visualisierungen, eine Vertiefung, eine Fallstudie und eine Praxistransfer-Übung. Hinweis: Schulungsangebot zur Kompetenzentwicklung, keine individuelle Rechtsberatung.

Kursziele:

  • Den Rechtsrahmen des Datenschutzes in der Kita sicher einordnen
  • Personenbezogene Daten, besondere Kategorien und Sozialdaten unterscheiden
  • Die Grundprinzipien der DSGVO im Alltag anwenden
  • Einwilligungen – besonders für Fotos – rechtssicher einholen
  • Betroffenenrechte und Datensicherheit praktisch umsetzen
  • Bei Datenweitergabe und Datenpannen richtig handeln
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English version: Data Protection in the Day-Care Centre (Kita) – GDPR, Photos, Social Data & Safe Everyday Practice →

Kinder sind keine kleinen Objekte der Fürsorge, sondern eigenständige Träger von Rechten. Diese Einsicht hat die Pädagogik grundlegend verändert. Dieser umfassende Kurs (ca. 16 UE) führt Sie in 12 Modulen durch die Welt der Kinderrechte: die historische Entwicklung und die UN-Kinderrechtskonvention (UN-KRK), ihre vier Grundprinzipien (Nichtdiskriminierung, Kindeswohlvorrang, Recht auf Leben und Entwicklung, Berücksichtigung des Kindeswillens), die drei Säulen Schutz–Förderung–Beteiligung, das für die Kita zentrale Recht auf Partizipation und Beschwerde, den Schutz vor Gewalt, die Rechte auf Bildung, Spiel, Gesundheit und Identität sowie die Verankerung im deutschen Recht (GG, SGB VIII, BGB). Jedes Modul bietet Lernziele, fundierten Lerntext mit Visualisierungen, eine Vertiefung, eine Fallstudie und eine Praxistransfer-Übung. Am Ende: Selbstreflexion, Checklisten und Teilnahmebescheinigung.

Kursziele:

  • Kinder als eigenständige Rechtsträger verstehen
  • Die UN-Kinderrechtskonvention und ihre Grundprinzipien kennen
  • Schutz, Förderung und Beteiligung in der Praxis unterscheiden
  • Partizipation und Beschwerdeverfahren in der Kita umsetzen
  • Kinderrechte im deutschen Recht einordnen
  • Die eigene Einrichtung als Ort gelebter Kinderrechte gestalten
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English version: Children’s Rights in the Day-Care Centre – Understanding and Living the UN Convention on the Rights of the Child →

Kinder haben von Anfang an einen Körper, den sie entdecken, und ein Recht auf einen unbefangenen, gesunden Umgang mit ihm – und ein Recht auf Schutz vor Übergriffen. Eine körperfreundliche, altersgemäße Sexualpädagogik begleitet die normale, gesunde Körper- und psychosexuelle Entwicklung des Kindes und stärkt es zugleich in seinen Grenzen und seinem Selbstbestimmungsrecht. Ein Schutzkonzept schützt Kinder vor sexuellen Übergriffen – durch Erwachsene und unter Kindern. Beide gehören eng zusammen: Kinder, die ihren Körper kennen, ihre Grenzen wahrnehmen und „Nein" sagen dürfen, sind besser geschützt. Dieser Kurs vermittelt ein Grundverständnis der kindlichen psychosexuellen Entwicklung, eine körperfreundliche, altersgemäße pädagogische Haltung, die Bedeutung von Grenzen und Selbstbestimmung, den Umgang mit kindlicher Neugier (z. B. Doktorspielen) mit klaren Regeln, sowie ein wirksames Schutzkonzept gegen Übergriffe – einschließlich des Umgangs mit Verdacht und der Zusammenarbeit im Kinderschutz.

Kursziele:

  • ein Grundverständnis der kindlichen psychosexuellen Entwicklung gewinnen
  • eine körperfreundliche, altersgemäße, professionelle Haltung entwickeln
  • Kinder in Grenzen, Nein-sagen und Selbstbestimmung stärken (Prävention)
  • mit kindlicher Neugier (z. B. Doktorspielen) angemessen und mit klaren Regeln umgehen
  • ein Schutzkonzept und seine Bausteine verstehen
  • sexuelle Übergriffe (durch Erwachsene und unter Kindern) erkennen und unterscheiden
  • bei Verdacht angemessen handeln; mit Eltern und im Kinderschutz zusammenarbeiten
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English version: Sexuality Education & Protection Concepts – Body, Boundaries and Protection →