Weiterbildung · Quereinstieg & Nachqualifizierung

Pädagogische Basisqualifizierung für die Kita

Der pädagogische Grundstein für Ihren Weg in die Kindertageseinrichtung — 160 UE, berufsbegleitend und vollständig online. Für Menschen mit einem anerkannten (auch ausländischen) Hochschul- oder Berufsabschluss, die in einer Kita arbeiten möchten.

Umfang
160 UE
Format
Live-Online
Dauer
ca. 4 Monate
Abschluss
GSL-Zertifikat
Worum geht es?

Ihr pädagogischer Grundstein für die Kita

Der Fachkräftemangel öffnet Kitas für Menschen aus anderen Berufen und mit im Ausland erworbenen Abschlüssen. Damit dieser Einstieg gelingt, verlangt die rheinland-pfälzische Fachkräftevereinbarung eine pädagogische Basisqualifizierung — das pädagogische Grundwissen, das für die verantwortungsvolle Arbeit mit Kindern nötig ist.

In 160 Unterrichtseinheiten vermitteln wir Ihnen die Grundlagen von Recht, Entwicklung, Pädagogik und Zusammenarbeit — praxisnah, im Austausch mit erfahrenen Fachkräften und flexibel von zu Hause aus.

Wichtiger Hinweis zur Einordnung

Die pädagogische Basisqualifizierung ist keine Ausbildung und macht Sie allein nicht zur staatlich anerkannten pädagogischen Fachkraft. Sie ergänzt einen bereits vorhandenen, anerkannten Hochschul- oder Berufsabschluss um das erforderliche pädagogische Grundwissen.

Ihre konkrete Rolle hängt von Ihrem zugrunde liegenden Abschluss ab:

  • Lehramt und einschlägige Abschlüsse → häufig Einsatz als pädagogische Fachkraft.
  • Fachfremde bzw. teilweise einschlägige Abschlüsse (z. B. andere Studienrichtungen mit pädagogisch-sozialen Anteilen) → als profilergänzende Fachkraft, sofern die Qualifikation zum Profil der Einrichtung passt.

Voraussetzungen sind u. a. eine Zeugnisbewertung (ZAB/KMK) bei ausländischen Abschlüssen, ausreichende Deutschkenntnisse sowie die Feststellung im Einzelfall durch Träger und Landesjugendamt (LSJV). Gern klären wir Ihren konkreten Fall gemeinsam mit Ihnen.

Für wen?

An wen sich der Kurs richtet

🎓

Akademiker:innen mit anerkanntem Abschluss

Auch mit im Ausland erworbenem, anerkanntem Hochschulabschluss (z. B. Lehramt).

🔄

Quereinsteiger:innen

Menschen aus anderen Berufen, die pädagogisch-soziale Anteile mitbringen und in die Kita wechseln möchten.

🏢

Träger & Einrichtungen

Die neue Mitarbeitende qualifizieren möchten — auf Wunsch auch als Inhouse-Gruppe.

Inhalte

Die vier Module (160 UE)

1

Struktur, Recht & pädagogisches Grundwissen · ca. 40 UE

Rechtliche Grundlagen (SGB VIII, KiTaG RLP), Aufbau und Strukturen der Kita, Bildungs- und Erziehungsauftrag, grundlegende pädagogische Begriffe.

2

Pädagogisches Selbstverständnis · ca. 40 UE

Berufliche Rolle und Haltung, das Bild vom Kind, Reflexion der eigenen Biografie und Praxis, professionelle Nähe und Distanz.

3

Psychologische Grundlagen & Inklusion · ca. 40 UE

Entwicklungspsychologie, Bindung, Gestaltung von Übergängen (Eingewöhnung), Bedeutung des Spiels, Beobachtung und Dokumentation, inklusive Pädagogik.

4

Kooperation & Teamarbeit · ca. 40 UE

Erziehungspartnerschaft mit Eltern, Zusammenarbeit im Team und mit Netzwerken, Grundlagen der Gesprächsführung, Abschluss und Zertifikat.

Ablauf & Format

So läuft der Kurs ab

  • Live-Online: alle Einheiten finden interaktiv per Videokonferenz statt — mit Vortrag, Austausch, Fallarbeit und Reflexion. Kein Präsenztag nötig.
  • Berufsbegleitend: über ca. 4 Monate verteilt, mit Selbstlernaufgaben zwischen den Terminen.
  • Kein separates Praktikum erforderlich — der Praxisbezug entsteht über Fallbeispiele und, sofern Sie bereits in einer Kita tätig sind, über Ihren Arbeitsalltag.
  • Abschluss: qualifiziertes GSL-Zertifikat über 160 UE mit Ausweisung der Inhalte.
Investition
Einführungspreis für die ersten Durchgänge
1.490 €
regulär 1.790 € · Ratenzahlung möglich · umsatzsteuerfrei (§ 19 UStG)

Für Träger: Bei Qualifizierung Ihres Personals sind bis zu 1 % der Personalkosten nach § 25 KiTaG erstattungsfähig. Sprechen Sie uns auf ein Gruppen-/Inhouse-Angebot an.

Interesse? Klären wir Ihren Weg gemeinsam

Senden Sie uns eine unverbindliche Anfrage — wir prüfen mit Ihnen, ob und wie Sie mit Ihrem Abschluss in die Kita einsteigen können, und informieren Sie über die nächsten Starttermine.

Unverbindlich anfragen →

Diese Qualifizierung ist keine Ausbildung. Über Anerkennung und Einsatz entscheiden im Einzelfall Träger und Landesjugendamt (LSJV).

Weiterbildung · Soziale Arbeit / Jugendhilfe

Insoweit erfahrene Fachkraft (InsoFa) im Kinderschutz – Weiterbildung § 8a SGB VIII

Qualifizierung zur Kinderschutzfachkraft (insoweit erfahrene Fachkraft, InsoFa)

Berufsbegleitende Weiterbildung zur Insoweit erfahrenen Fachkraft (InsoFa) nach § 8a SGB VIII – online, praxisnah und mit Zertifikat. Die Qualifizierung zur Kinderschutzfachkraft vermittelt die fachlich qualifizierte Beratung bei Anhaltspunkten für eine Kindeswohlgefährdung gemäß § 8a und § 8b SGB VIII.

Format
Blended Learning
Online-Live · Präsenz · Selbstlernzeit
Umfang
120 Unterrichtseinheiten (UE)
berufsbegleitend über ca. 6 Monate
Investition
1.290 €
Ratenzahlung möglich

Zielgruppe

Fachkräfte der Sozialen Arbeit, Sozialpädagogik, Erziehung und verwandter Berufe, die in der Kinder- und Jugendhilfe, in Kindertageseinrichtungen, Schulen oder bei freien Trägern tätig sind und die beratende Funktion der insoweit erfahrenen Fachkraft übernehmen möchten.

Teilnahmevoraussetzungen

Die Weiterbildung richtet sich an alle, die im sozialen, pädagogischen, pflegerischen oder erzieherischen Bereich tätig sind oder dort tätig werden möchten — unabhängig vom formalen Berufsabschluss. Angesprochen sind sowohl ausgebildete Fachkräfte als auch engagierte Quereinsteigerinnen und Quereinsteiger.

Lernziele

  • Die Teilnehmenden kennen die rechtlichen Grundlagen des Schutzauftrags bei Kindeswohlgefährdung nach § 8a und § 8b SGB VIII sowie die einschlägigen familienrechtlichen Bezüge.
  • Sie sind in der Lage, Anhaltspunkte für eine Kindeswohlgefährdung systematisch und methodengeleitet einzuschätzen.
  • Sie können fallführende Fachkräfte fachlich beraten und den Prozess der Gefährdungseinschätzung strukturiert begleiten.
  • Sie reflektieren die eigene beratende Rolle und entwickeln Handlungssicherheit im interdisziplinären Zusammenwirken.

Aufbau & Module

Die Weiterbildung umfasst 120 Unterrichtseinheiten (UE) — davon ca. 40 UE Online-Live, 32 UE Präsenz, 48 UE begleitete Selbstlernzeit. Jede Online-Live- bzw. Präsenzphase wird durch eine begleitete Selbstlernzeit ergänzt, in der die Inhalte vertieft und auf die eigene Praxis übertragen werden.

Modul 1 — Rechtliche und fachliche Grundlagen
Schutzauftrag nach § 8a SGB VIII, Wächteramt des Staates, familienrechtliche Grundlagen, Garantenstellung und Datenschutz im Kinderschutz.
Modul 2 — Formen und Erscheinungsbilder von Kindeswohlgefährdung
Vernachlässigung, körperliche, psychische und sexualisierte Gewalt; Risiko- und Schutzfaktoren; entwicklungspsychologische Grundlagen.
Modul 3 — Verfahren der Gefährdungseinschätzung
Strukturierte Einschätzungsinstrumente, kollegiale Beratung, Dokumentation und Hilfeplanung im Zusammenwirken mehrerer Fachkräfte.
Modul 4 — Die beratende Rolle der insoweit erfahrenen Fachkraft
Beratungshaltung, Gesprächsführung mit fallführenden Fachkräften, Abgrenzung von Verantwortlichkeiten, Reflexion und Selbstfürsorge.

Organisatorisches

  • Format: Blended Learning — Online-Live-Seminare, Präsenztage und begleitete Selbstlernzeit
  • Umfang: 120 Unterrichtseinheiten (UE) — davon ca. 40 UE Online-Live, 32 UE Präsenz, 48 UE begleitete Selbstlernzeit
  • Dauer: berufsbegleitend über ca. 6 Monate
  • Gruppengröße: 12–16 Teilnehmende — die Weiterbildung startet bei Erreichen der Mindestteilnehmerzahl von 12
  • Investition: 1.290 € (Ratenzahlung möglich)

Abschluss & Zertifikat

Schriftliche Fallarbeit und kollegiale Fallpräsentation. Nach erfolgreichem Abschluss erhalten die Teilnehmenden ein qualifiziertes GSL-Zertifikat „Insoweit erfahrene Fachkraft im Kinderschutz (§ 8a SGB VIII)" mit Ausweisung des Blended-Learning-Formats und einer Übersicht der Präsenz- und Online-Anteile.

Hinweis zur Einordnung
Die Weiterbildung qualifiziert fachlich für die beratende Tätigkeit im Kinderschutz. Die konkrete Benennung als insoweit erfahrene Fachkraft erfolgt durch den Träger bzw. im Rahmen der Vereinbarung mit dem Jugendamt; regionale Anforderungen sind beim örtlichen Jugendamt zu erfragen.

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Weiterbildung · Pflege / Gesundheit

Palliative Care & Sterbebegleitung – Weiterbildung (160 UE)

Qualifizierung für die würdevolle Begleitung am Lebensende – orientiert am Basiscurriculum Palliative Care

Berufsbegleitende Weiterbildung in Palliative Care und Sterbebegleitung im Umfang von 160 Unterrichtseinheiten – praxisnah und mit Zertifikat. Die Qualifizierung befähigt zur fachlich fundierten und empathischen Begleitung schwerstkranker und sterbender Menschen sowie ihrer Angehörigen und orientiert sich am Basiscurriculum Palliative Care.

Format
Blended Learning
Online-Live · Präsenz · Hospitation
Umfang
160 Unterrichtseinheiten (UE)
berufsbegleitend über ca. 9 Monate
Investition
1.890 €
Ratenzahlung möglich

Zielgruppe

Pflegefachkräfte und Mitarbeitende aus Pflege, Altenhilfe, Hospizarbeit, Sozialer Arbeit und angrenzenden Bereichen, die schwerstkranke und sterbende Menschen begleiten.

Teilnahmevoraussetzungen

In der Regel eine abgeschlossene Ausbildung bzw. Tätigkeit in einem Pflege-, Gesundheits- oder sozialen Beruf. Die Weiterbildung richtet sich an Fachkräfte, die Menschen in ihrer letzten Lebensphase professionell begleiten oder dies künftig tun möchten.

Lernziele

  • Die Teilnehmenden kennen Grundlagen, Konzept und Haltung von Palliative Care.
  • Sie verstehen Symptomwahrnehmung, Schmerzlinderung und die Bedeutung interdisziplinärer Versorgung.
  • Sie können sterbende Menschen und ihre Angehörigen einfühlsam und fachlich begleiten.
  • Sie reflektieren ethische Fragen und Entscheidungen am Lebensende.
  • Sie reflektieren den eigenen Umgang mit Sterben, Tod und Trauer und entwickeln Strategien zur Selbstfürsorge.

Aufbau & Module

Die Weiterbildung umfasst 160 Unterrichtseinheiten — davon ca. 96 UE Online-Live und Präsenz (synchron), ca. 24 UE begleitete Selbstlernzeit sowie ca. 40 UE Hospitation in einer palliativen oder hospizlichen Einrichtung. Der synchrone Anteil überwiegt; die Selbstlern- und Hospitationsphasen werden fachlich begleitet.

Modul 1 — Grundlagen & Haltung von Palliative Care
Konzept, Geschichte und ethische Grundlagen; Hospizbewegung; Würde und Selbstbestimmung am Lebensende.
Modul 2 — Symptome, Schmerz und Versorgung
Symptomwahrnehmung, Grundlagen der Schmerzlinderung, interdisziplinäre und multiprofessionelle Versorgung.
Modul 3 — Kommunikation und Begleitung
Gesprächsführung mit Sterbenden und Angehörigen, Umgang mit Abschied, kultureller und spiritueller Vielfalt.
Modul 4 — Ethik & Entscheidungen am Lebensende
Ethische Grundfragen, Patientenverfügung, Therapiezieländerung, Entscheidungsfindung im Team.
Modul 5 — Abschied, Trauer & Spiritualität
Trauerprozesse begleiten, kulturelle und spirituelle Bedürfnisse, Abschiedsrituale.
Modul 6 — Teamarbeit, Selbstfürsorge & Praxistransfer
Eigene Betroffenheit reflektieren, Psychohygiene und Resilienz, Hospitation und Transfer in die eigene Praxis.

Organisatorisches

  • Format: Blended Learning — Online-Live-Seminare, Präsenztage, begleitete Selbstlernzeit und Hospitation
  • Umfang: 160 Unterrichtseinheiten (UE) — davon ca. 96 UE Online-Live/Präsenz, 24 UE Selbstlernzeit, 40 UE Hospitation
  • Dauer: berufsbegleitend über ca. 9 Monate
  • Gruppengröße: 12–16 Teilnehmende — die Weiterbildung startet bei Erreichen der Mindestteilnehmerzahl von 12
  • Investition: 1.890 € (Ratenzahlung möglich)

Abschluss & Zertifikat

Reflexionsarbeit und Fallpräsentation. Die Teilnehmenden erhalten ein GSL-Zertifikat „Palliative Care (160 UE)" mit Ausweisung des Umfangs, der Inhalte und des Blended-Learning-Formats.

Hinweis zur Anerkennung
Die Weiterbildung umfasst 160 UE und orientiert sich am Basiscurriculum Palliative Care (nach Kern/Müller/Nauck). Eine Anerkennung im Rahmen des § 39a SGB V (Vergütungszuschlag) richtet sich nach den Vereinbarungen der Kostenträger und den Vorgaben der jeweiligen Einrichtung und ist im Einzelfall zu prüfen.

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Weiterbildung · Eingliederungshilfe / Teilhabe

Fachkraft für Teilhabe & Eingliederungshilfe (BTHG) – Weiterbildung

Qualifizierung für die personenzentrierte Teilhabeunterstützung

Berufsbegleitende Weiterbildung zur Fachkraft für Teilhabe und Eingliederungshilfe nach dem BTHG – online, praxisnah und mit Zertifikat. Die Qualifizierung befähigt zur personenzentrierten Begleitung von Menschen mit Behinderung im Sinne von Selbstbestimmung und Teilhabe nach dem Bundesteilhabegesetz.

Format
Blended Learning
Online-Live · Präsenz · Selbstlernzeit
Umfang
120 Unterrichtseinheiten (UE)
berufsbegleitend über ca. 6 Monate
Investition
1.290 €
Ratenzahlung möglich

Zielgruppe

Fachkräfte und Mitarbeitende aus Eingliederungshilfe, Behindertenhilfe, Sozialer Arbeit, Heilerziehungspflege und angrenzenden Bereichen.

Teilnahmevoraussetzungen

Die Weiterbildung richtet sich an alle, die im sozialen, pädagogischen, pflegerischen oder erzieherischen Bereich tätig sind oder dort tätig werden möchten — unabhängig vom formalen Berufsabschluss. Angesprochen sind sowohl ausgebildete Fachkräfte als auch engagierte Quereinsteigerinnen und Quereinsteiger.

Lernziele

  • Die Teilnehmenden kennen die rechtlichen Grundlagen der Eingliederungshilfe und des Bundesteilhabegesetzes (BTHG).
  • Sie verstehen das Konzept der personenzentrierten und teilhabeorientierten Unterstützung.
  • Sie können Teilhabeplanung und Bedarfsermittlung methodengeleitet umsetzen.
  • Sie reflektieren das Spannungsfeld von Fürsorge und Selbstbestimmung in der Betreuungsbeziehung.

Aufbau & Module

Die Weiterbildung umfasst 120 Unterrichtseinheiten (UE) — davon ca. 40 UE Online-Live, 32 UE Präsenz, 48 UE begleitete Selbstlernzeit. Jede Online-Live- bzw. Präsenzphase wird durch eine begleitete Selbstlernzeit ergänzt, in der die Inhalte vertieft und auf die eigene Praxis übertragen werden.

Modul 1 — Rechtliche Grundlagen und BTHG
SGB IX, Eingliederungshilfe, Bundesteilhabegesetz, Wunsch- und Wahlrecht, Leistungssystematik.
Modul 2 — Personenzentrierung und Teilhabe
Konzepte von Teilhabe und Inklusion, ICF, personenzentrierte Haltung und Methoden.
Modul 3 — Teilhabeplanung und Bedarfsermittlung
Instrumente der Bedarfsermittlung, Zielentwicklung, Gesamtplanverfahren, Dokumentation.
Modul 4 — Beziehung, Grenzen und herausforderndes Verhalten
Nähe und Distanz, Umgang mit herausforderndem Verhalten, Deeskalation, ethische Reflexion.

Organisatorisches

  • Format: Blended Learning — Online-Live-Seminare, Präsenztage und begleitete Selbstlernzeit
  • Umfang: 120 Unterrichtseinheiten (UE) — davon ca. 40 UE Online-Live, 32 UE Präsenz, 48 UE begleitete Selbstlernzeit
  • Dauer: berufsbegleitend über ca. 6 Monate
  • Gruppengröße: 12–16 Teilnehmende — die Weiterbildung startet bei Erreichen der Mindestteilnehmerzahl von 12
  • Investition: 1.290 € (Ratenzahlung möglich)

Abschluss & Zertifikat

Praxisbezogene Projektarbeit. Die Teilnehmenden erhalten ein GSL-Zertifikat „Fachkraft für Teilhabe & Eingliederungshilfe (BTHG)" mit Ausweisung des Blended-Learning-Formats und der Präsenz- und Online-Anteile.

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Weiterbildung · Prävention / Sicherheit

Deeskalation & Umgang mit herausforderndem Verhalten – Weiterbildung

Sicher und professionell in Spannungs- und Konfliktsituationen handeln

Berufsbegleitende Weiterbildung in Deeskalation und im Umgang mit herausforderndem Verhalten – online, praxisnah und mit Zertifikat. Die Qualifizierung befähigt, Konflikt- und Gewaltsituationen frühzeitig zu erkennen, deeskalierend zu handeln und die eigene Sicherheit sowie die der Beteiligten zu wahren.

Format
Blended Learning
Online-Live · Präsenz · Selbstlernzeit
Umfang
120 Unterrichtseinheiten (UE)
berufsbegleitend über ca. 6 Monate
Investition
1.290 €
Ratenzahlung möglich

Zielgruppe

Fachkräfte aus Pflege, Behindertenhilfe, Kinder- und Jugendhilfe, Psychiatrie, Schule und sozialen Diensten, die mit herausforderndem Verhalten und Konfliktsituationen konfrontiert sind.

Teilnahmevoraussetzungen

Die Weiterbildung richtet sich an alle, die im sozialen, pädagogischen, pflegerischen oder erzieherischen Bereich tätig sind oder dort tätig werden möchten — unabhängig vom formalen Berufsabschluss. Angesprochen sind sowohl ausgebildete Fachkräfte als auch engagierte Quereinsteigerinnen und Quereinsteiger.

Lernziele

  • Die Teilnehmenden verstehen Entstehung und Dynamik von Aggression, Konflikt und Gewalt.
  • Sie erkennen Warnsignale frühzeitig und handeln präventiv.
  • Sie beherrschen verbale und nonverbale Deeskalationstechniken.
  • Sie sichern Nachsorge, Reflexion und den eigenen Schutz.

Aufbau & Module

Die Weiterbildung umfasst 120 Unterrichtseinheiten (UE) — davon ca. 40 UE Online-Live, 32 UE Präsenz, 48 UE begleitete Selbstlernzeit. Jede Online-Live- bzw. Präsenzphase wird durch eine begleitete Selbstlernzeit ergänzt, in der die Inhalte vertieft und auf die eigene Praxis übertragen werden.

Modul 1 — Grundlagen: Aggression, Konflikt & Gewalt
Entstehung, Ursachen und Eskalationsdynamik; herausforderndes Verhalten verstehen.
Modul 2 — Prävention & Frühwarnzeichen
Deeskalierende Haltung, Warnsignale, Milieu- und Beziehungsgestaltung, Prävention.
Modul 3 — Deeskalationstechniken
Verbale und nonverbale Kommunikation, Körpersprache, Interventionsstufen, Umgang in akuten Situationen.
Modul 4 — Nachsorge, Recht & Selbstschutz
Nachbesprechung, Dokumentation, rechtliche Grundlagen (Notwehr, Garantenstellung), Selbstfürsorge und Teamschutz.

Organisatorisches

  • Format: Blended Learning — Online-Live-Seminare, Präsenztage und begleitete Selbstlernzeit
  • Umfang: 120 Unterrichtseinheiten (UE) — davon ca. 40 UE Online-Live, 32 UE Präsenz, 48 UE begleitete Selbstlernzeit
  • Dauer: berufsbegleitend über ca. 6 Monate
  • Gruppengröße: 12–16 Teilnehmende — die Weiterbildung startet bei Erreichen der Mindestteilnehmerzahl von 12
  • Investition: 1.290 € (Ratenzahlung möglich)

Abschluss & Zertifikat

Fallarbeit und praktische Übungen. Die Teilnehmenden erhalten ein GSL-Zertifikat „Deeskalation & Umgang mit herausforderndem Verhalten" mit Ausweisung des Blended-Learning-Formats und der Präsenz- und Online-Anteile.

Hinweis zur Einordnung
Diese Weiterbildung vermittelt fachliche Grundlagen der Deeskalation. Sie ersetzt keine zertifizierte körperbezogene Selbstschutz- oder Festhalte-Ausbildung eines spezifischen Systems. Der Abschluss erfolgt über ein trägerinternes GSL-Zertifikat.

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Weiterbildung · Soziale Arbeit / Steuerung

Case Management in der Sozialen Arbeit – Weiterbildung

Fallsteuerung, Bedarfsermittlung und Netzwerkkoordination

Berufsbegleitende Weiterbildung in Case Management – online, praxisnah und mit Zertifikat. Die Qualifizierung befähigt zur methodengeleiteten Steuerung komplexer Hilfeprozesse an der Schnittstelle von Klient:innen, Leistungen und Netzwerken.

Format
Blended Learning
Online-Live · Präsenz · Selbstlernzeit
Umfang
120 Unterrichtseinheiten (UE)
berufsbegleitend über ca. 6 Monate
Investition
1.290 €
Ratenzahlung möglich

Zielgruppe

Fachkräfte aus Sozialer Arbeit, Eingliederungs- und Teilhabehilfe, Pflegeüberleitung, Jobcenter und Beschäftigungsförderung, Suchthilfe und angrenzenden Bereichen.

Teilnahmevoraussetzungen

Die Weiterbildung richtet sich an alle, die im sozialen, pädagogischen, pflegerischen oder erzieherischen Bereich tätig sind oder dort tätig werden möchten — unabhängig vom formalen Berufsabschluss. Angesprochen sind sowohl ausgebildete Fachkräfte als auch engagierte Quereinsteigerinnen und Quereinsteiger.

Lernziele

  • Die Teilnehmenden kennen Konzept, Funktionen und Phasen (Regelkreis) des Case Managements.
  • Sie führen Assessment und Bedarfsermittlung strukturiert durch.
  • Sie erstellen Hilfe- und Versorgungspläne, steuern und evaluieren sie (Monitoring).
  • Sie koordinieren Netzwerke und arbeiten fall- und systemübergreifend.

Aufbau & Module

Die Weiterbildung umfasst 120 Unterrichtseinheiten (UE) — davon ca. 40 UE Online-Live, 32 UE Präsenz, 48 UE begleitete Selbstlernzeit. Jede Online-Live- bzw. Präsenzphase wird durch eine begleitete Selbstlernzeit ergänzt, in der die Inhalte vertieft und auf die eigene Praxis übertragen werden.

Modul 1 — Grundlagen & Regelkreis des Case Managements
Konzept, Rollen, Haltung, ethische Grundlagen und die Phasen des Case-Management- Regelkreises.
Modul 2 — Assessment & Hilfeplanung
Bedarfsermittlung, Zielvereinbarung, Ressourcen- und Netzwerkkarte, Hilfe-/Versorgungsplan.
Modul 3 — Steuerung, Monitoring & Evaluation
Umsetzung, Monitoring, Anpassung des Plans, Abschluss und Wirkungskontrolle.
Modul 4 — Netzwerk- und Systemebene
Kooperation, Schnittstellen, Fall- und Systemsteuerung, Datenschutz und Dokumentation.

Organisatorisches

  • Format: Blended Learning — Online-Live-Seminare, Präsenztage und begleitete Selbstlernzeit
  • Umfang: 120 Unterrichtseinheiten (UE) — davon ca. 40 UE Online-Live, 32 UE Präsenz, 48 UE begleitete Selbstlernzeit
  • Dauer: berufsbegleitend über ca. 6 Monate
  • Gruppengröße: 12–16 Teilnehmende — die Weiterbildung startet bei Erreichen der Mindestteilnehmerzahl von 12
  • Investition: 1.290 € (Ratenzahlung möglich)

Abschluss & Zertifikat

Fallarbeit. Die Teilnehmenden erhalten ein GSL-Zertifikat „Case Management in der Sozialen Arbeit" mit Ausweisung des Blended-Learning-Formats und der Präsenz- und Online-Anteile.

Hinweis zur Einordnung
Diese Weiterbildung vermittelt die Grundlagen und Methoden des Case Managements. Sie ist keine nach DGCC (Deutsche Gesellschaft für Care und Case Management) zertifizierte Ausbildung; deren Zertifizierung setzt einen eigenen, umfangreicheren Standard voraus. Der Abschluss erfolgt über ein trägerinternes GSL-Zertifikat.

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Weiterbildung · Pädagogik / Trauma

Traumapädagogik – Weiterbildung (Grundlagen)

Traumasensibel begleiten in Jugendhilfe, Schule und sozialen Arbeitsfeldern

Berufsbegleitende Weiterbildung in Traumapädagogik – online, praxisnah und mit Zertifikat. Die Qualifizierung vermittelt ein fundiertes Verständnis von Trauma und Traumafolgen und befähigt zur traumasensiblen Begleitung von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen in belasteten Lebenslagen.

Format
Blended Learning
Online-Live · Präsenz · Selbstlernzeit
Umfang
120 Unterrichtseinheiten (UE)
berufsbegleitend über ca. 6 Monate
Investition
1.290 €
Ratenzahlung möglich

Zielgruppe

Fachkräfte aus Kinder- und Jugendhilfe, Schule, Behindertenhilfe, Flüchtlingshilfe, Pflege und Beratung, die mit von Trauma betroffenen Menschen arbeiten.

Teilnahmevoraussetzungen

Die Weiterbildung richtet sich an alle, die im sozialen, pädagogischen, pflegerischen oder erzieherischen Bereich tätig sind oder dort tätig werden möchten — unabhängig vom formalen Berufsabschluss. Angesprochen sind sowohl ausgebildete Fachkräfte als auch engagierte Quereinsteigerinnen und Quereinsteiger.

Lernziele

  • Die Teilnehmenden verstehen Grundlagen von Trauma, Stress und Traumafolgen (Neurobiologie und Bindung).
  • Sie kennen traumapädagogische Grundhaltungen und das Konzept des „sicheren Ortes".
  • Sie können traumasensibel kommunizieren und stabilisierend begleiten.
  • Sie reflektieren Belastung und sekundäre Traumatisierung und sorgen für Selbstfürsorge.

Aufbau & Module

Die Weiterbildung umfasst 120 Unterrichtseinheiten (UE) — davon ca. 40 UE Online-Live, 32 UE Präsenz, 48 UE begleitete Selbstlernzeit. Jede Online-Live- bzw. Präsenzphase wird durch eine begleitete Selbstlernzeit ergänzt, in der die Inhalte vertieft und auf die eigene Praxis übertragen werden.

Modul 1 — Grundlagen: Trauma, Stress und Traumafolgen
Neurobiologie, Bindung, Entwicklungstrauma, Traumafolgestörungen und ihre Auswirkungen auf Verhalten und Erleben.
Modul 2 — Traumapädagogische Haltung & Konzepte
Sicherer Ort, Selbstbemächtigung, Wertschätzung; Verhalten als Überlebensstrategie verstehen.
Modul 3 — Stabilisierung & traumasensible Begleitung
Stabilisierungstechniken, Umgang mit Triggern und Dissoziation, traumasensible Kommunikation, Alltagsgestaltung.
Modul 4 — Selbstfürsorge & Netzwerk
Sekundäre Traumatisierung, Psychohygiene, kollegiale Beratung, Kooperation mit Therapie und Fachstellen.

Organisatorisches

  • Format: Blended Learning — Online-Live-Seminare, Präsenztage und begleitete Selbstlernzeit
  • Umfang: 120 Unterrichtseinheiten (UE) — davon ca. 40 UE Online-Live, 32 UE Präsenz, 48 UE begleitete Selbstlernzeit
  • Dauer: berufsbegleitend über ca. 6 Monate
  • Gruppengröße: 12–16 Teilnehmende — die Weiterbildung startet bei Erreichen der Mindestteilnehmerzahl von 12
  • Investition: 1.290 € (Ratenzahlung möglich)

Abschluss & Zertifikat

Fallarbeit und Reflexionsarbeit. Die Teilnehmenden erhalten ein GSL-Zertifikat „Traumapädagogik (Grundlagen)" mit Ausweisung des Blended-Learning-Formats und der Präsenz- und Online-Anteile.

Hinweis zur Einordnung
Diese Weiterbildung vermittelt traumapädagogische Grundlagen. Sie ist keine nach BAG-TP/DeGPT zertifizierte Weiterbildung „Traumapädagog:in / Traumazentrierte Fachberatung" (diese umfasst einen größeren Stundenumfang) und keine psychotherapeutische Ausbildung. Der Abschluss erfolgt über ein trägerinternes GSL-Zertifikat.

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Weiterbildung · Pädagogik / Trauma

Traumapädagogik – Weiterbildung (Grundlagen)

Traumasensibel begleiten in Jugendhilfe, Schule und sozialen Arbeitsfeldern

Berufsbegleitende Weiterbildung in Traumapädagogik – online, praxisnah und mit Zertifikat. Die Qualifizierung vermittelt ein fundiertes Verständnis von Trauma und Traumafolgen und befähigt zur traumasensiblen Begleitung von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen in belasteten Lebenslagen.

Format
Blended Learning
Online-Live · Präsenz · Selbstlernzeit
Umfang
120 Unterrichtseinheiten (UE)
berufsbegleitend über ca. 6 Monate
Investition
1.290 €
Ratenzahlung möglich

Zielgruppe

Fachkräfte aus Kinder- und Jugendhilfe, Schule, Behindertenhilfe, Flüchtlingshilfe, Pflege und Beratung, die mit von Trauma betroffenen Menschen arbeiten.

Teilnahmevoraussetzungen

Die Weiterbildung richtet sich an alle, die im sozialen, pädagogischen, pflegerischen oder erzieherischen Bereich tätig sind oder dort tätig werden möchten — unabhängig vom formalen Berufsabschluss. Angesprochen sind sowohl ausgebildete Fachkräfte als auch engagierte Quereinsteigerinnen und Quereinsteiger.

Lernziele

  • Die Teilnehmenden verstehen Grundlagen von Trauma, Stress und Traumafolgen (Neurobiologie und Bindung).
  • Sie kennen traumapädagogische Grundhaltungen und das Konzept des „sicheren Ortes".
  • Sie können traumasensibel kommunizieren und stabilisierend begleiten.
  • Sie reflektieren Belastung und sekundäre Traumatisierung und sorgen für Selbstfürsorge.

Aufbau & Module

Die Weiterbildung umfasst 120 Unterrichtseinheiten (UE) — davon ca. 40 UE Online-Live, 32 UE Präsenz, 48 UE begleitete Selbstlernzeit. Jede Online-Live- bzw. Präsenzphase wird durch eine begleitete Selbstlernzeit ergänzt, in der die Inhalte vertieft und auf die eigene Praxis übertragen werden.

Modul 1 — Grundlagen: Trauma, Stress und Traumafolgen
Neurobiologie, Bindung, Entwicklungstrauma, Traumafolgestörungen und ihre Auswirkungen auf Verhalten und Erleben.
Modul 2 — Traumapädagogische Haltung & Konzepte
Sicherer Ort, Selbstbemächtigung, Wertschätzung; Verhalten als Überlebensstrategie verstehen.
Modul 3 — Stabilisierung & traumasensible Begleitung
Stabilisierungstechniken, Umgang mit Triggern und Dissoziation, traumasensible Kommunikation, Alltagsgestaltung.
Modul 4 — Selbstfürsorge & Netzwerk
Sekundäre Traumatisierung, Psychohygiene, kollegiale Beratung, Kooperation mit Therapie und Fachstellen.

Organisatorisches

  • Format: Blended Learning — Online-Live-Seminare, Präsenztage und begleitete Selbstlernzeit
  • Umfang: 120 Unterrichtseinheiten (UE) — davon ca. 40 UE Online-Live, 32 UE Präsenz, 48 UE begleitete Selbstlernzeit
  • Dauer: berufsbegleitend über ca. 6 Monate
  • Gruppengröße: 12–16 Teilnehmende — die Weiterbildung startet bei Erreichen der Mindestteilnehmerzahl von 12
  • Investition: 1.290 € (Ratenzahlung möglich)

Abschluss & Zertifikat

Fallarbeit und Reflexionsarbeit. Die Teilnehmenden erhalten ein GSL-Zertifikat „Traumapädagogik (Grundlagen)" mit Ausweisung des Blended-Learning-Formats und der Präsenz- und Online-Anteile.

Hinweis zur Einordnung
Diese Weiterbildung vermittelt traumapädagogische Grundlagen. Sie ist keine nach BAG-TP/DeGPT zertifizierte Weiterbildung „Traumapädagog:in / Traumazentrierte Fachberatung" (diese umfasst einen größeren Stundenumfang) und keine psychotherapeutische Ausbildung. Der Abschluss erfolgt über ein trägerinternes GSL-Zertifikat.

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Weiterbildung · Querschnitt / Anleitung

Praxisanleitung in sozialen und pflegerischen Berufen – Weiterbildung (300 Stunden)

Berufspädagogische Zusatzqualifikation, orientiert an § 4 PflAPrV

Berufsbegleitende Weiterbildung zur Praxisanleitung im Umfang von 300 Stunden – online, praxisnah und mit Zertifikat. Die Qualifizierung befähigt zur fachlich fundierten Anleitung, Begleitung und Beurteilung von Auszubildenden, Praktikantinnen, Praktikanten und Quereinsteigenden in der Praxis und orientiert sich an den berufspädagogischen Anforderungen des § 4 PflAPrV.

Format
Blended Learning
Online-Live · Präsenz · Selbstlernzeit
Umfang
300 Stunden
berufsbegleitend über ca. 12 Monate
Investition
1.990 €
Ratenzahlung möglich

Zielgruppe

Fachkräfte aus Pflege-, Gesundheits-, sozialen und pädagogischen Berufen mit abgeschlossener Berufsausbildung und – für die Praxisanleitung in der Pflege – in der Regel mindestens einem Jahr Berufserfahrung, die Auszubildende und neue Mitarbeitende qualifiziert anleiten möchten.

Teilnahmevoraussetzungen

Abgeschlossene Berufsausbildung im jeweiligen Tätigkeitsfeld. Für die Anerkennung als Praxisanleiterin bzw. Praxisanleiter in der Pflege gelten zusätzlich die Voraussetzungen des § 4 PflAPrV (u. a. einschlägige Berufserfahrung); die konkreten Anforderungen regelt das jeweilige Landesrecht.

Lernziele

  • Die Teilnehmenden kennen berufspädagogische Grundlagen, Lerntheorien und die rechtlichen Rahmenbedingungen der Praxisanleitung.
  • Sie planen, gestalten und werten Anleitungssituationen kompetenzorientiert aus.
  • Sie begleiten Lernende beratend, geben lernförderliches Feedback und führen schwierige Gespräche.
  • Sie beurteilen und prüfen Lernstände fachlich fundiert – bis hin zur praktischen Prüfung.
  • Sie reflektieren ihre Rolle und sichern die Qualität der Anleitung im Arbeitsalltag.

Aufbau & Module

Die Weiterbildung umfasst 300 Stunden — davon ca. 180 Stunden Online-Live und Präsenz (synchron) sowie ca. 120 Stunden begleitete Selbstlernzeit mit Praxisaufgaben. Der synchrone Anteil überwiegt bewusst; die Selbstlernphasen werden fachlich begleitet und auf die eigene Anleitungspraxis übertragen.

Modul 1 — Berufspädagogische Grundlagen & Lernen am Arbeitsplatz
Lerntheorien, Erwachsenenbildung, Kompetenzorientierung, Lernen im Prozess der Arbeit.
Modul 2 — Rolle, Auftrag & rechtliche Grundlagen
Praxisanleitung nach PflBG und § 4 PflAPrV, Rahmenlehrpläne, Ausbildungs- und Kooperationsstrukturen.
Modul 3 — Anleitungssituationen planen & gestalten
Lernziele und Ausbildungspläne, Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung geplanter Anleitungen.
Modul 4 — Lernbegleitung, Beratung & Kommunikation
Gesprächsführung, konstruktives Feedback, Motivation, Umgang mit Lernschwierigkeiten und Konflikten.
Modul 5 — Beurteilen, Prüfen & Bewerten
Lernstandskontrollen, Beurteilungskriterien, Vorbereitung und Abnahme praktischer Prüfungen.
Modul 6 — Herausfordernde Situationen & Diversität
Heterogene Lerngruppen, interkulturelle Sensibilität, Umgang mit herausforderndem Verhalten und Belastung.
Modul 7 — Qualitätssicherung, Reflexion & Praxistransfer
Anleitungsdokumentation, kollegiale Beratung, Qualitätsentwicklung und Transfer in den eigenen Arbeitsalltag.

Organisatorisches

  • Format: Blended Learning — Online-Live-Seminare, Präsenztage und begleitete Selbstlernzeit
  • Umfang: 300 Stunden — davon ca. 180 Std. Online-Live/Präsenz, 120 Std. begleitete Selbstlernzeit
  • Dauer: berufsbegleitend über ca. 12 Monate
  • Gruppengröße: 12–16 Teilnehmende — die Weiterbildung startet bei Erreichen der Mindestteilnehmerzahl von 12
  • Investition: 1.990 € (Ratenzahlung möglich)

Abschluss & Zertifikat

Praktische Prüfung und Anleitungsdokumentation. Die Teilnehmenden erhalten ein GSL-Zertifikat „Praxisanleitung (300 Stunden)" mit Ausweisung des Umfangs, der Inhalte und des Blended-Learning-Formats.

Hinweis zur Anerkennung
Die Weiterbildung umfasst 300 Stunden und orientiert sich an § 4 PflAPrV sowie an den berufspädagogischen Rahmenempfehlungen der Länder. Die formale staatliche Anerkennung als Praxisanleiterin bzw. Praxisanleiter richtet sich nach dem jeweiligen Landesrecht und ist bei der zuständigen Stelle Ihres Bundeslandes zu klären. Nach § 4 PflAPrV ist zusätzlich eine jährliche berufspädagogische Fortbildung von mindestens 24 Stunden erforderlich.

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Weiterbildung · Psychische Gesundheit / Resilienz

Resilienz & betriebliche Gesundheit in sozialen Berufen – Weiterbildung

Psychische Gesundheit, Belastungsregulation und Selbstfürsorge im Arbeitsfeld

Berufsbegleitende Weiterbildung zu Resilienz und betrieblicher Gesundheitsförderung – speziell für soziale, pädagogische und pflegerische Berufe. Die Qualifizierung stärkt die eigene Resilienz und befähigt zur Begleitung von Kolleginnen, Kollegen und Teams in belastenden Arbeitskontexten – ein wichtiger Beitrag zu Gesundheit und Fachkräftebindung.

Format
Blended Learning
Online-Live · Präsenz · Selbstlernzeit
Umfang
120 Unterrichtseinheiten (UE)
berufsbegleitend über ca. 6 Monate
Investition
1.290 €
Ratenzahlung möglich

Zielgruppe

Fachkräfte, Leitungskräfte und Mitarbeitende aus sozialen, pädagogischen und pflegerischen Berufen, die psychische Gesundheit und Resilienz im Arbeitsfeld fördern möchten.

Teilnahmevoraussetzungen

Die Weiterbildung richtet sich an alle, die im sozialen, pädagogischen, pflegerischen oder erzieherischen Bereich tätig sind oder dort tätig werden möchten — unabhängig vom formalen Berufsabschluss. Angesprochen sind sowohl ausgebildete Fachkräfte als auch engagierte Quereinsteigerinnen und Quereinsteiger.

Lernziele

  • Die Teilnehmenden verstehen die Grundlagen von Resilienz, Stress und psychischer Gesundheit.
  • Sie kennen Methoden der Belastungsregulation und der Burnout-Prävention.
  • Sie können Einzelne und Teams in belastenden Situationen begleiten und stärken.
  • Sie entwickeln Strategien für nachhaltige Selbstfürsorge und gesunde Arbeitsbedingungen.

Aufbau & Module

Die Weiterbildung umfasst 120 Unterrichtseinheiten (UE) — davon ca. 40 UE Online-Live, 32 UE Präsenz, 48 UE begleitete Selbstlernzeit. Jede Online-Live- bzw. Präsenzphase wird durch eine begleitete Selbstlernzeit ergänzt, in der die Inhalte vertieft und auf die eigene Praxis übertragen werden.

Modul 1 — Grundlagen von Resilienz und Stress
Stressmodelle, Resilienzfaktoren, psychische Gesundheit, Belastung und Beanspruchung im sozialen Beruf.
Modul 2 — Methoden der Belastungsregulation
Achtsamkeit, Entspannungsverfahren, kognitive Strategien, Grenzsetzung und Selbstmanagement.
Modul 3 — Begleitung und Coaching
Gesprächsführung, ressourcenorientiertes Coaching, Begleitung von Einzelnen und Teams.
Modul 4 — Gesunde Organisation und Prävention
Betriebliche Gesundheitsförderung, gesunde Führung, nachhaltige Selbstfürsorge im Arbeitsalltag.

Organisatorisches

  • Format: Blended Learning — Online-Live-Seminare, Präsenztage und begleitete Selbstlernzeit
  • Umfang: 120 Unterrichtseinheiten (UE) — davon ca. 40 UE Online-Live, 32 UE Präsenz, 48 UE begleitete Selbstlernzeit
  • Dauer: berufsbegleitend über ca. 6 Monate
  • Gruppengröße: 12–16 Teilnehmende — die Weiterbildung startet bei Erreichen der Mindestteilnehmerzahl von 12
  • Investition: 1.290 € (Ratenzahlung möglich)

Abschluss & Zertifikat

Reflexions- und Projektarbeit. Die Teilnehmenden erhalten ein GSL-Zertifikat „Resilienz & betriebliche Gesundheit in sozialen Berufen" mit Ausweisung des Blended-Learning-Formats und der Präsenz- und Online-Anteile.

Hinweis zur Einordnung
Diese Weiterbildung vermittelt Kompetenzen im Bereich Resilienz und betrieblicher Gesundheitsförderung. Sie ist keine Ausbildung in Psychotherapie oder Heilkunde; bei psychischen Erkrankungen sind ärztliche bzw. psychotherapeutische Fachstellen einzubeziehen. Der Abschluss erfolgt über ein trägerinternes GSL-Zertifikat.

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Weiterbildung · Migration / Interkulturelle Arbeit

Fachkraft für interkulturelle Soziale Arbeit & Migration – Weiterbildung

Interkulturelle Kompetenz für die Arbeit in der Migrationsgesellschaft

Berufsbegleitende Weiterbildung für interkulturelle Soziale Arbeit – online, praxisnah und mit Zertifikat. Interkulturelle Kompetenz ist eine dauerhafte Querschnittskompetenz in nahezu allen Arbeitsfeldern. Die Qualifizierung befähigt zur professionellen, diskriminierungssensiblen Begleitung und Beratung von Menschen mit Migrations- und Fluchtgeschichte.

Format
Blended Learning
Online-Live · Präsenz · Selbstlernzeit
Umfang
120 Unterrichtseinheiten (UE)
berufsbegleitend über ca. 6 Monate
Investition
1.290 €
Ratenzahlung möglich

Zielgruppe

Fachkräfte und Mitarbeitende aus Sozialer Arbeit, Migrationsberatung, Flüchtlingshilfe, Pädagogik, Pflege, Kita und Schule sowie allen Bereichen, in denen interkulturelle Kompetenz gefragt ist.

Teilnahmevoraussetzungen

Die Weiterbildung richtet sich an alle, die im sozialen, pädagogischen, pflegerischen oder erzieherischen Bereich tätig sind oder dort tätig werden möchten — unabhängig vom formalen Berufsabschluss. Angesprochen sind sowohl ausgebildete Fachkräfte als auch engagierte Quereinsteigerinnen und Quereinsteiger.

Lernziele

  • Die Teilnehmenden verstehen die gesellschaftlichen und rechtlichen Rahmenbedingungen von Migration und Flucht.
  • Sie entwickeln interkulturelle Kompetenz und eine diskriminierungssensible Haltung.
  • Sie können sprachsensibel beraten und mit Dolmetschenden zusammenarbeiten.
  • Sie kennen Grundlagen der Begleitung traumatisierter Menschen und schützen sich vor sekundärer Traumatisierung.

Aufbau & Module

Die Weiterbildung umfasst 120 Unterrichtseinheiten (UE) — davon ca. 40 UE Online-Live, 32 UE Präsenz, 48 UE begleitete Selbstlernzeit. Jede Online-Live- bzw. Präsenzphase wird durch eine begleitete Selbstlernzeit ergänzt, in der die Inhalte vertieft und auf die eigene Praxis übertragen werden.

Modul 1 — Migrationsgesellschaft und rechtlicher Rahmen
Migration und Flucht, Aufenthaltsrecht im Überblick, Sozialleistungen, gesellschaftliche Kontexte.
Modul 2 — Interkulturelle Kompetenz und Haltung
Kultursensibilität, Diskriminierungssensibilität, Vorurteilsbewusstsein, Reflexion eigener Prägungen.
Modul 3 — Beratung und sprachsensible Kommunikation
Sprachsensible Beratung, Arbeit mit Dolmetschenden, Beziehungsaufbau in der interkulturellen Arbeit.
Modul 4 — Trauma und Schutz
Grundlagen der Traumapädagogik, Begleitung traumatisierter Menschen, Selbstfürsorge und sekundäre Traumatisierung.

Organisatorisches

  • Format: Blended Learning — Online-Live-Seminare, Präsenztage und begleitete Selbstlernzeit
  • Umfang: 120 Unterrichtseinheiten (UE) — davon ca. 40 UE Online-Live, 32 UE Präsenz, 48 UE begleitete Selbstlernzeit
  • Dauer: berufsbegleitend über ca. 6 Monate
  • Gruppengröße: 12–16 Teilnehmende — die Weiterbildung startet bei Erreichen der Mindestteilnehmerzahl von 12
  • Investition: 1.290 € (Ratenzahlung möglich)

Abschluss & Zertifikat

Fallarbeit und Projektpräsentation. Die Teilnehmenden erhalten ein GSL-Zertifikat „Fachkraft für interkulturelle Soziale Arbeit & Migration" mit Ausweisung des Blended-Learning-Formats und der Präsenz- und Online-Anteile.

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Weiterbildung · Pädagogik / Frühe Hilfen

Fachkraft für Frühe Hilfen – Weiterbildung (Zertifikat)

Qualifizierung für die präventive Arbeit mit (werdenden) Familien

Berufsbegleitende Weiterbildung zur Fachkraft für Frühe Hilfen – online, praxisnah und mit Zertifikat. Die Qualifizierung befähigt zur psychosozialen Begleitung von Familien in der Schwangerschaft und in den ersten Lebensjahren des Kindes im Netzwerk der Frühen Hilfen.

Format
Blended Learning
Online-Live · Präsenz · Selbstlernzeit
Umfang
120 Unterrichtseinheiten (UE)
berufsbegleitend über ca. 6 Monate
Investition
1.290 €
Ratenzahlung möglich

Zielgruppe

Fachkräfte aus Sozialer Arbeit, Pädagogik, Pflege, Hebammenwesen und Gesundheitsberufen, die im Bereich Frühe Hilfen, Familienhilfe, im Gesundheitswesen oder in Familienzentren tätig sind oder tätig werden möchten.

Teilnahmevoraussetzungen

Die Weiterbildung richtet sich an alle, die im sozialen, pädagogischen, pflegerischen oder erzieherischen Bereich tätig sind oder dort tätig werden möchten — unabhängig vom formalen Berufsabschluss. Angesprochen sind sowohl ausgebildete Fachkräfte als auch engagierte Quereinsteigerinnen und Quereinsteiger.

Lernziele

  • Die Teilnehmenden kennen Auftrag, Strukturen und rechtliche Grundlagen der Frühen Hilfen.
  • Sie verstehen die Grundlagen frühkindlicher Entwicklung und Bindung sowie deren Bedeutung in belasteten Lebenslagen.
  • Sie können Familien wertschätzend, ressourcenorientiert und niedrigschwellig begleiten.
  • Sie kennen die Netzwerkstrukturen der Frühen Hilfen und können interdisziplinär zusammenarbeiten.

Aufbau & Module

Die Weiterbildung umfasst 120 Unterrichtseinheiten (UE) — davon ca. 40 UE Online-Live, 32 UE Präsenz, 48 UE begleitete Selbstlernzeit. Jede Online-Live- bzw. Präsenzphase wird durch eine begleitete Selbstlernzeit ergänzt, in der die Inhalte vertieft und auf die eigene Praxis übertragen werden.

Modul 1 — Grundlagen und Auftrag der Frühen Hilfen
Konzept, Geschichte, rechtlicher Rahmen, Bundesinitiative und Netzwerke Frühe Hilfen, Abgrenzung zum Kinderschutz.
Modul 2 — Frühkindliche Entwicklung und Bindung
Entwicklungspsychologische Grundlagen, Bindungstheorie, Belastungen und Schutzfaktoren in den ersten Lebensjahren.
Modul 3 — Aufsuchende und beratende Familienarbeit
Beziehungsaufbau, Hausbesuche, ressourcenorientierte Gesprächsführung, Umgang mit Belastungen und Multiproblemlagen.
Modul 4 — Netzwerk und interdisziplinäre Kooperation
Zusammenarbeit von Jugendhilfe und Gesundheitswesen, Übergänge gestalten, eigene Rolle im Netzwerk reflektieren.

Organisatorisches

  • Format: Blended Learning — Online-Live-Seminare, Präsenztage und begleitete Selbstlernzeit
  • Umfang: 120 Unterrichtseinheiten (UE) — davon ca. 40 UE Online-Live, 32 UE Präsenz, 48 UE begleitete Selbstlernzeit
  • Dauer: berufsbegleitend über ca. 6 Monate
  • Gruppengröße: 12–16 Teilnehmende — die Weiterbildung startet bei Erreichen der Mindestteilnehmerzahl von 12
  • Investition: 1.290 € (Ratenzahlung möglich)

Abschluss & Zertifikat

Praxisbezogene Projektarbeit und Fallpräsentation. Die Teilnehmenden erhalten ein GSL-Zertifikat „Fachkraft für Frühe Hilfen" mit Ausweisung des Blended-Learning-Formats und der Präsenz- und Online-Anteile.

Hinweis zur Einordnung
Diese Weiterbildung qualifiziert als Fachkraft für Frühe Hilfen. Sie ersetzt nicht die spezifische Qualifizierung zur Familienhebamme oder Familien-Gesundheits- und Kinderkrankenpflegekraft (FGKiKP) nach den Standards der Bundesstiftung Frühe Hilfen. Der Abschluss erfolgt über ein trägerinternes GSL-Zertifikat.

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Weiterbildung · Soziale Arbeit / Beratung

Systemische Beratung – Weiterbildung berufsbegleitend

Grundlagen-Curriculum systemischer Beratungs- und Gesprächskompetenz

Berufsbegleitende Weiterbildung in Systemischer Beratung – online, praxisnah und mit Zertifikat. Die Qualifizierung vermittelt systemische Haltung, Methoden und Gesprächsführung für die Beratung von Einzelnen, Familien und Gruppen.

Format
Blended Learning
Online-Live · Präsenz · Selbstlernzeit
Umfang
150 Unterrichtseinheiten (UE)
berufsbegleitend über ca. 9 Monate
Investition
1.690 €
Ratenzahlung möglich

Zielgruppe

Fachkräfte der Sozialen Arbeit, Pädagogik, Pflege und Psychologie, die in beratenden, begleitenden oder unterstützenden Arbeitsfeldern tätig sind und ihre methodischen Kompetenzen systematisch erweitern möchten.

Teilnahmevoraussetzungen

Die Weiterbildung richtet sich an alle, die im sozialen, pädagogischen, pflegerischen oder erzieherischen Bereich tätig sind oder dort tätig werden möchten — unabhängig vom formalen Berufsabschluss. Angesprochen sind sowohl ausgebildete Fachkräfte als auch engagierte Quereinsteigerinnen und Quereinsteiger.

Lernziele

  • Die Teilnehmenden verstehen die theoretischen Grundlagen des systemischen Denkens und der konstruktivistischen Perspektive.
  • Sie beherrschen zentrale systemische Methoden wie zirkuläres Fragen, Genogrammarbeit, Reframing und ressourcenorientierte Gesprächsführung.
  • Sie können Beratungsprozesse strukturiert planen, gestalten und reflektieren.
  • Sie entwickeln eine professionelle systemische Haltung und reflektieren die eigene Rolle im Beratungsprozess.

Aufbau & Module

Die Weiterbildung umfasst 150 Unterrichtseinheiten (UE) — davon ca. 50 UE Online-Live, 40 UE Präsenz, 60 UE begleitete Selbstlernzeit. Jede Online-Live- bzw. Präsenzphase wird durch eine begleitete Selbstlernzeit ergänzt, in der die Inhalte vertieft und auf die eigene Praxis übertragen werden.

Modul 1 — Systemisches Denken und Grundhaltung
Systemtheorie, Konstruktivismus, Kontextorientierung, ressourcen- und lösungsorientierte Grundhaltung.
Modul 2 — Systemische Methoden und Techniken
Zirkuläres Fragen, Hypothesenbildung, Genogramm- und Skulpturarbeit, Reframing, Arbeit mit dem Anliegen.
Modul 3 — Gestaltung von Beratungsprozessen
Auftragsklärung, Kontraktierung, Prozessgestaltung, Abschluss und Evaluation von Beratung.
Modul 4 — Anwendungsfelder und Fallarbeit
Beratung von Familien, Paaren und Einzelnen; kollegiale Fallberatung; Umgang mit schwierigen Beratungssituationen.
Modul 5 — Professionelle Identität und Reflexion
Selbstreflexion, eigene Wirkung, ethische Fragen, Integration der systemischen Haltung in den beruflichen Alltag.

Organisatorisches

  • Format: Blended Learning — Online-Live-Seminare, Präsenztage und begleitete Selbstlernzeit
  • Umfang: 150 Unterrichtseinheiten (UE) — davon ca. 50 UE Online-Live, 40 UE Präsenz, 60 UE begleitete Selbstlernzeit
  • Dauer: berufsbegleitend über ca. 9 Monate
  • Gruppengröße: 12–16 Teilnehmende — die Weiterbildung startet bei Erreichen der Mindestteilnehmerzahl von 12
  • Investition: 1.690 € (Ratenzahlung möglich)

Abschluss & Zertifikat

Dokumentierte Beratungsfälle, Lehrberatung und schriftliche Abschlussarbeit. Die Teilnehmenden erhalten ein GSL-Zertifikat „Systemische Beratung in der Sozialen Arbeit" mit Ausweisung des Curriculums sowie der Präsenz- und Online-Anteile.

Hinweis zur Einordnung
Es handelt sich um ein Grundlagen-Curriculum in systemischer Beratung. Dies ist keine nach DGSF/SG zertifizierte Weiterbildung „Systemische:r Berater:in" (dafür sind mindestens 400 UE über zwei Jahre erforderlich). Der Abschluss erfolgt über ein trägerinternes GSL-Zertifikat.

Interesse an dieser Weiterbildung?

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