Pädagogische Basisqualifizierung für die Kita
Der pädagogische Grundstein für Ihren Weg in die Kindertageseinrichtung — 160 UE, berufsbegleitend und vollständig online. Für Menschen mit einem anerkannten (auch ausländischen) Hochschul- oder Berufsabschluss, die in einer Kita arbeiten möchten.
Ihr pädagogischer Grundstein für die Kita
Der Fachkräftemangel öffnet Kitas für Menschen aus anderen Berufen und mit im Ausland erworbenen Abschlüssen. Damit dieser Einstieg gelingt, verlangt die rheinland-pfälzische Fachkräftevereinbarung eine pädagogische Basisqualifizierung — das pädagogische Grundwissen, das für die verantwortungsvolle Arbeit mit Kindern nötig ist.
In 160 Unterrichtseinheiten vermitteln wir Ihnen die Grundlagen von Recht, Entwicklung, Pädagogik und Zusammenarbeit — praxisnah, im Austausch mit erfahrenen Fachkräften und flexibel von zu Hause aus.
Die pädagogische Basisqualifizierung ist keine Ausbildung und macht Sie allein nicht zur staatlich anerkannten pädagogischen Fachkraft. Sie ergänzt einen bereits vorhandenen, anerkannten Hochschul- oder Berufsabschluss um das erforderliche pädagogische Grundwissen.
Ihre konkrete Rolle hängt von Ihrem zugrunde liegenden Abschluss ab:
- Lehramt und einschlägige Abschlüsse → häufig Einsatz als pädagogische Fachkraft.
- Fachfremde bzw. teilweise einschlägige Abschlüsse (z. B. andere Studienrichtungen mit pädagogisch-sozialen Anteilen) → als profilergänzende Fachkraft, sofern die Qualifikation zum Profil der Einrichtung passt.
Voraussetzungen sind u. a. eine Zeugnisbewertung (ZAB/KMK) bei ausländischen Abschlüssen, ausreichende Deutschkenntnisse sowie die Feststellung im Einzelfall durch Träger und Landesjugendamt (LSJV). Gern klären wir Ihren konkreten Fall gemeinsam mit Ihnen.
An wen sich der Kurs richtet
Akademiker:innen mit anerkanntem Abschluss
Auch mit im Ausland erworbenem, anerkanntem Hochschulabschluss (z. B. Lehramt).
Quereinsteiger:innen
Menschen aus anderen Berufen, die pädagogisch-soziale Anteile mitbringen und in die Kita wechseln möchten.
Träger & Einrichtungen
Die neue Mitarbeitende qualifizieren möchten — auf Wunsch auch als Inhouse-Gruppe.
Die vier Module (160 UE)
Struktur, Recht & pädagogisches Grundwissen · ca. 40 UE
Rechtliche Grundlagen (SGB VIII, KiTaG RLP), Aufbau und Strukturen der Kita, Bildungs- und Erziehungsauftrag, grundlegende pädagogische Begriffe.
Pädagogisches Selbstverständnis · ca. 40 UE
Berufliche Rolle und Haltung, das Bild vom Kind, Reflexion der eigenen Biografie und Praxis, professionelle Nähe und Distanz.
Psychologische Grundlagen & Inklusion · ca. 40 UE
Entwicklungspsychologie, Bindung, Gestaltung von Übergängen (Eingewöhnung), Bedeutung des Spiels, Beobachtung und Dokumentation, inklusive Pädagogik.
Kooperation & Teamarbeit · ca. 40 UE
Erziehungspartnerschaft mit Eltern, Zusammenarbeit im Team und mit Netzwerken, Grundlagen der Gesprächsführung, Abschluss und Zertifikat.
So läuft der Kurs ab
- Live-Online: alle Einheiten finden interaktiv per Videokonferenz statt — mit Vortrag, Austausch, Fallarbeit und Reflexion. Kein Präsenztag nötig.
- Berufsbegleitend: über ca. 4 Monate verteilt, mit Selbstlernaufgaben zwischen den Terminen.
- Kein separates Praktikum erforderlich — der Praxisbezug entsteht über Fallbeispiele und, sofern Sie bereits in einer Kita tätig sind, über Ihren Arbeitsalltag.
- Abschluss: qualifiziertes GSL-Zertifikat über 160 UE mit Ausweisung der Inhalte.
Für Träger: Bei Qualifizierung Ihres Personals sind bis zu 1 % der Personalkosten nach § 25 KiTaG erstattungsfähig. Sprechen Sie uns auf ein Gruppen-/Inhouse-Angebot an.
Interesse? Klären wir Ihren Weg gemeinsam
Senden Sie uns eine unverbindliche Anfrage — wir prüfen mit Ihnen, ob und wie Sie mit Ihrem Abschluss in die Kita einsteigen können, und informieren Sie über die nächsten Starttermine.
Unverbindlich anfragen →Diese Qualifizierung ist keine Ausbildung. Über Anerkennung und Einsatz entscheiden im Einzelfall Träger und Landesjugendamt (LSJV).
- Trainer/in: Fatih Acik

Weiterbildung · Soziale Arbeit / Jugendhilfe
Insoweit erfahrene Fachkraft (InsoFa) im Kinderschutz – Weiterbildung § 8a SGB VIII
Qualifizierung zur Kinderschutzfachkraft (insoweit erfahrene Fachkraft, InsoFa)
Berufsbegleitende Weiterbildung zur Insoweit erfahrenen Fachkraft (InsoFa) nach § 8a SGB VIII – online, praxisnah und mit Zertifikat. Die Qualifizierung zur Kinderschutzfachkraft vermittelt die fachlich qualifizierte Beratung bei Anhaltspunkten für eine Kindeswohlgefährdung gemäß § 8a und § 8b SGB VIII.
Zielgruppe
Fachkräfte der Sozialen Arbeit, Sozialpädagogik, Erziehung und verwandter Berufe, die in der Kinder- und Jugendhilfe, in Kindertageseinrichtungen, Schulen oder bei freien Trägern tätig sind und die beratende Funktion der insoweit erfahrenen Fachkraft übernehmen möchten.
Teilnahmevoraussetzungen
Die Weiterbildung richtet sich an alle, die im sozialen, pädagogischen, pflegerischen oder erzieherischen Bereich tätig sind oder dort tätig werden möchten — unabhängig vom formalen Berufsabschluss. Angesprochen sind sowohl ausgebildete Fachkräfte als auch engagierte Quereinsteigerinnen und Quereinsteiger.
Lernziele
- Die Teilnehmenden kennen die rechtlichen Grundlagen des Schutzauftrags bei Kindeswohlgefährdung nach § 8a und § 8b SGB VIII sowie die einschlägigen familienrechtlichen Bezüge.
- Sie sind in der Lage, Anhaltspunkte für eine Kindeswohlgefährdung systematisch und methodengeleitet einzuschätzen.
- Sie können fallführende Fachkräfte fachlich beraten und den Prozess der Gefährdungseinschätzung strukturiert begleiten.
- Sie reflektieren die eigene beratende Rolle und entwickeln Handlungssicherheit im interdisziplinären Zusammenwirken.
Aufbau & Module
Die Weiterbildung umfasst 120 Unterrichtseinheiten (UE) — davon ca. 40 UE Online-Live, 32 UE Präsenz, 48 UE begleitete Selbstlernzeit. Jede Online-Live- bzw. Präsenzphase wird durch eine begleitete Selbstlernzeit ergänzt, in der die Inhalte vertieft und auf die eigene Praxis übertragen werden.
Organisatorisches
- Format: Blended Learning — Online-Live-Seminare, Präsenztage und begleitete Selbstlernzeit
- Umfang: 120 Unterrichtseinheiten (UE) — davon ca. 40 UE Online-Live, 32 UE Präsenz, 48 UE begleitete Selbstlernzeit
- Dauer: berufsbegleitend über ca. 6 Monate
- Gruppengröße: 12–16 Teilnehmende — die Weiterbildung startet bei Erreichen der Mindestteilnehmerzahl von 12
- Investition: 1.290 € (Ratenzahlung möglich)
Abschluss & Zertifikat
Schriftliche Fallarbeit und kollegiale Fallpräsentation. Nach erfolgreichem Abschluss erhalten die Teilnehmenden ein qualifiziertes GSL-Zertifikat „Insoweit erfahrene Fachkraft im Kinderschutz (§ 8a SGB VIII)" mit Ausweisung des Blended-Learning-Formats und einer Übersicht der Präsenz- und Online-Anteile.
Interesse an dieser Weiterbildung?
Sprechen Sie uns an — wir informieren Sie über Termine, Ablauf und Anmeldung.
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Weiterbildung · Pflege / Gesundheit
Palliative Care & Sterbebegleitung – Weiterbildung (160 UE)
Qualifizierung für die würdevolle Begleitung am Lebensende – orientiert am Basiscurriculum Palliative Care
Berufsbegleitende Weiterbildung in Palliative Care und Sterbebegleitung im Umfang von 160 Unterrichtseinheiten – praxisnah und mit Zertifikat. Die Qualifizierung befähigt zur fachlich fundierten und empathischen Begleitung schwerstkranker und sterbender Menschen sowie ihrer Angehörigen und orientiert sich am Basiscurriculum Palliative Care.
Zielgruppe
Pflegefachkräfte und Mitarbeitende aus Pflege, Altenhilfe, Hospizarbeit, Sozialer Arbeit und angrenzenden Bereichen, die schwerstkranke und sterbende Menschen begleiten.
Teilnahmevoraussetzungen
In der Regel eine abgeschlossene Ausbildung bzw. Tätigkeit in einem Pflege-, Gesundheits- oder sozialen Beruf. Die Weiterbildung richtet sich an Fachkräfte, die Menschen in ihrer letzten Lebensphase professionell begleiten oder dies künftig tun möchten.
Lernziele
- Die Teilnehmenden kennen Grundlagen, Konzept und Haltung von Palliative Care.
- Sie verstehen Symptomwahrnehmung, Schmerzlinderung und die Bedeutung interdisziplinärer Versorgung.
- Sie können sterbende Menschen und ihre Angehörigen einfühlsam und fachlich begleiten.
- Sie reflektieren ethische Fragen und Entscheidungen am Lebensende.
- Sie reflektieren den eigenen Umgang mit Sterben, Tod und Trauer und entwickeln Strategien zur Selbstfürsorge.
Aufbau & Module
Die Weiterbildung umfasst 160 Unterrichtseinheiten — davon ca. 96 UE Online-Live und Präsenz (synchron), ca. 24 UE begleitete Selbstlernzeit sowie ca. 40 UE Hospitation in einer palliativen oder hospizlichen Einrichtung. Der synchrone Anteil überwiegt; die Selbstlern- und Hospitationsphasen werden fachlich begleitet.
Organisatorisches
- Format: Blended Learning — Online-Live-Seminare, Präsenztage, begleitete Selbstlernzeit und Hospitation
- Umfang: 160 Unterrichtseinheiten (UE) — davon ca. 96 UE Online-Live/Präsenz, 24 UE Selbstlernzeit, 40 UE Hospitation
- Dauer: berufsbegleitend über ca. 9 Monate
- Gruppengröße: 12–16 Teilnehmende — die Weiterbildung startet bei Erreichen der Mindestteilnehmerzahl von 12
- Investition: 1.890 € (Ratenzahlung möglich)
Abschluss & Zertifikat
Reflexionsarbeit und Fallpräsentation. Die Teilnehmenden erhalten ein GSL-Zertifikat „Palliative Care (160 UE)" mit Ausweisung des Umfangs, der Inhalte und des Blended-Learning-Formats.
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Weiterbildung · Eingliederungshilfe / Teilhabe
Fachkraft für Teilhabe & Eingliederungshilfe (BTHG) – Weiterbildung
Qualifizierung für die personenzentrierte Teilhabeunterstützung
Berufsbegleitende Weiterbildung zur Fachkraft für Teilhabe und Eingliederungshilfe nach dem BTHG – online, praxisnah und mit Zertifikat. Die Qualifizierung befähigt zur personenzentrierten Begleitung von Menschen mit Behinderung im Sinne von Selbstbestimmung und Teilhabe nach dem Bundesteilhabegesetz.
Zielgruppe
Fachkräfte und Mitarbeitende aus Eingliederungshilfe, Behindertenhilfe, Sozialer Arbeit, Heilerziehungspflege und angrenzenden Bereichen.
Teilnahmevoraussetzungen
Die Weiterbildung richtet sich an alle, die im sozialen, pädagogischen, pflegerischen oder erzieherischen Bereich tätig sind oder dort tätig werden möchten — unabhängig vom formalen Berufsabschluss. Angesprochen sind sowohl ausgebildete Fachkräfte als auch engagierte Quereinsteigerinnen und Quereinsteiger.
Lernziele
- Die Teilnehmenden kennen die rechtlichen Grundlagen der Eingliederungshilfe und des Bundesteilhabegesetzes (BTHG).
- Sie verstehen das Konzept der personenzentrierten und teilhabeorientierten Unterstützung.
- Sie können Teilhabeplanung und Bedarfsermittlung methodengeleitet umsetzen.
- Sie reflektieren das Spannungsfeld von Fürsorge und Selbstbestimmung in der Betreuungsbeziehung.
Aufbau & Module
Die Weiterbildung umfasst 120 Unterrichtseinheiten (UE) — davon ca. 40 UE Online-Live, 32 UE Präsenz, 48 UE begleitete Selbstlernzeit. Jede Online-Live- bzw. Präsenzphase wird durch eine begleitete Selbstlernzeit ergänzt, in der die Inhalte vertieft und auf die eigene Praxis übertragen werden.
Organisatorisches
- Format: Blended Learning — Online-Live-Seminare, Präsenztage und begleitete Selbstlernzeit
- Umfang: 120 Unterrichtseinheiten (UE) — davon ca. 40 UE Online-Live, 32 UE Präsenz, 48 UE begleitete Selbstlernzeit
- Dauer: berufsbegleitend über ca. 6 Monate
- Gruppengröße: 12–16 Teilnehmende — die Weiterbildung startet bei Erreichen der Mindestteilnehmerzahl von 12
- Investition: 1.290 € (Ratenzahlung möglich)
Abschluss & Zertifikat
Praxisbezogene Projektarbeit. Die Teilnehmenden erhalten ein GSL-Zertifikat „Fachkraft für Teilhabe & Eingliederungshilfe (BTHG)" mit Ausweisung des Blended-Learning-Formats und der Präsenz- und Online-Anteile.
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Weiterbildung · Prävention / Sicherheit
Deeskalation & Umgang mit herausforderndem Verhalten – Weiterbildung
Sicher und professionell in Spannungs- und Konfliktsituationen handeln
Berufsbegleitende Weiterbildung in Deeskalation und im Umgang mit herausforderndem Verhalten – online, praxisnah und mit Zertifikat. Die Qualifizierung befähigt, Konflikt- und Gewaltsituationen frühzeitig zu erkennen, deeskalierend zu handeln und die eigene Sicherheit sowie die der Beteiligten zu wahren.
Zielgruppe
Fachkräfte aus Pflege, Behindertenhilfe, Kinder- und Jugendhilfe, Psychiatrie, Schule und sozialen Diensten, die mit herausforderndem Verhalten und Konfliktsituationen konfrontiert sind.
Teilnahmevoraussetzungen
Die Weiterbildung richtet sich an alle, die im sozialen, pädagogischen, pflegerischen oder erzieherischen Bereich tätig sind oder dort tätig werden möchten — unabhängig vom formalen Berufsabschluss. Angesprochen sind sowohl ausgebildete Fachkräfte als auch engagierte Quereinsteigerinnen und Quereinsteiger.
Lernziele
- Die Teilnehmenden verstehen Entstehung und Dynamik von Aggression, Konflikt und Gewalt.
- Sie erkennen Warnsignale frühzeitig und handeln präventiv.
- Sie beherrschen verbale und nonverbale Deeskalationstechniken.
- Sie sichern Nachsorge, Reflexion und den eigenen Schutz.
Aufbau & Module
Die Weiterbildung umfasst 120 Unterrichtseinheiten (UE) — davon ca. 40 UE Online-Live, 32 UE Präsenz, 48 UE begleitete Selbstlernzeit. Jede Online-Live- bzw. Präsenzphase wird durch eine begleitete Selbstlernzeit ergänzt, in der die Inhalte vertieft und auf die eigene Praxis übertragen werden.
Organisatorisches
- Format: Blended Learning — Online-Live-Seminare, Präsenztage und begleitete Selbstlernzeit
- Umfang: 120 Unterrichtseinheiten (UE) — davon ca. 40 UE Online-Live, 32 UE Präsenz, 48 UE begleitete Selbstlernzeit
- Dauer: berufsbegleitend über ca. 6 Monate
- Gruppengröße: 12–16 Teilnehmende — die Weiterbildung startet bei Erreichen der Mindestteilnehmerzahl von 12
- Investition: 1.290 € (Ratenzahlung möglich)
Abschluss & Zertifikat
Fallarbeit und praktische Übungen. Die Teilnehmenden erhalten ein GSL-Zertifikat „Deeskalation & Umgang mit herausforderndem Verhalten" mit Ausweisung des Blended-Learning-Formats und der Präsenz- und Online-Anteile.
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Weiterbildung · Soziale Arbeit / Steuerung
Case Management in der Sozialen Arbeit – Weiterbildung
Fallsteuerung, Bedarfsermittlung und Netzwerkkoordination
Berufsbegleitende Weiterbildung in Case Management – online, praxisnah und mit Zertifikat. Die Qualifizierung befähigt zur methodengeleiteten Steuerung komplexer Hilfeprozesse an der Schnittstelle von Klient:innen, Leistungen und Netzwerken.
Zielgruppe
Fachkräfte aus Sozialer Arbeit, Eingliederungs- und Teilhabehilfe, Pflegeüberleitung, Jobcenter und Beschäftigungsförderung, Suchthilfe und angrenzenden Bereichen.
Teilnahmevoraussetzungen
Die Weiterbildung richtet sich an alle, die im sozialen, pädagogischen, pflegerischen oder erzieherischen Bereich tätig sind oder dort tätig werden möchten — unabhängig vom formalen Berufsabschluss. Angesprochen sind sowohl ausgebildete Fachkräfte als auch engagierte Quereinsteigerinnen und Quereinsteiger.
Lernziele
- Die Teilnehmenden kennen Konzept, Funktionen und Phasen (Regelkreis) des Case Managements.
- Sie führen Assessment und Bedarfsermittlung strukturiert durch.
- Sie erstellen Hilfe- und Versorgungspläne, steuern und evaluieren sie (Monitoring).
- Sie koordinieren Netzwerke und arbeiten fall- und systemübergreifend.
Aufbau & Module
Die Weiterbildung umfasst 120 Unterrichtseinheiten (UE) — davon ca. 40 UE Online-Live, 32 UE Präsenz, 48 UE begleitete Selbstlernzeit. Jede Online-Live- bzw. Präsenzphase wird durch eine begleitete Selbstlernzeit ergänzt, in der die Inhalte vertieft und auf die eigene Praxis übertragen werden.
Organisatorisches
- Format: Blended Learning — Online-Live-Seminare, Präsenztage und begleitete Selbstlernzeit
- Umfang: 120 Unterrichtseinheiten (UE) — davon ca. 40 UE Online-Live, 32 UE Präsenz, 48 UE begleitete Selbstlernzeit
- Dauer: berufsbegleitend über ca. 6 Monate
- Gruppengröße: 12–16 Teilnehmende — die Weiterbildung startet bei Erreichen der Mindestteilnehmerzahl von 12
- Investition: 1.290 € (Ratenzahlung möglich)
Abschluss & Zertifikat
Fallarbeit. Die Teilnehmenden erhalten ein GSL-Zertifikat „Case Management in der Sozialen Arbeit" mit Ausweisung des Blended-Learning-Formats und der Präsenz- und Online-Anteile.
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Weiterbildung · Pädagogik / Trauma
Traumapädagogik – Weiterbildung (Grundlagen)
Traumasensibel begleiten in Jugendhilfe, Schule und sozialen Arbeitsfeldern
Berufsbegleitende Weiterbildung in Traumapädagogik – online, praxisnah und mit Zertifikat. Die Qualifizierung vermittelt ein fundiertes Verständnis von Trauma und Traumafolgen und befähigt zur traumasensiblen Begleitung von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen in belasteten Lebenslagen.
Zielgruppe
Fachkräfte aus Kinder- und Jugendhilfe, Schule, Behindertenhilfe, Flüchtlingshilfe, Pflege und Beratung, die mit von Trauma betroffenen Menschen arbeiten.
Teilnahmevoraussetzungen
Die Weiterbildung richtet sich an alle, die im sozialen, pädagogischen, pflegerischen oder erzieherischen Bereich tätig sind oder dort tätig werden möchten — unabhängig vom formalen Berufsabschluss. Angesprochen sind sowohl ausgebildete Fachkräfte als auch engagierte Quereinsteigerinnen und Quereinsteiger.
Lernziele
- Die Teilnehmenden verstehen Grundlagen von Trauma, Stress und Traumafolgen (Neurobiologie und Bindung).
- Sie kennen traumapädagogische Grundhaltungen und das Konzept des „sicheren Ortes".
- Sie können traumasensibel kommunizieren und stabilisierend begleiten.
- Sie reflektieren Belastung und sekundäre Traumatisierung und sorgen für Selbstfürsorge.
Aufbau & Module
Die Weiterbildung umfasst 120 Unterrichtseinheiten (UE) — davon ca. 40 UE Online-Live, 32 UE Präsenz, 48 UE begleitete Selbstlernzeit. Jede Online-Live- bzw. Präsenzphase wird durch eine begleitete Selbstlernzeit ergänzt, in der die Inhalte vertieft und auf die eigene Praxis übertragen werden.
Organisatorisches
- Format: Blended Learning — Online-Live-Seminare, Präsenztage und begleitete Selbstlernzeit
- Umfang: 120 Unterrichtseinheiten (UE) — davon ca. 40 UE Online-Live, 32 UE Präsenz, 48 UE begleitete Selbstlernzeit
- Dauer: berufsbegleitend über ca. 6 Monate
- Gruppengröße: 12–16 Teilnehmende — die Weiterbildung startet bei Erreichen der Mindestteilnehmerzahl von 12
- Investition: 1.290 € (Ratenzahlung möglich)
Abschluss & Zertifikat
Fallarbeit und Reflexionsarbeit. Die Teilnehmenden erhalten ein GSL-Zertifikat „Traumapädagogik (Grundlagen)" mit Ausweisung des Blended-Learning-Formats und der Präsenz- und Online-Anteile.
Interesse an dieser Weiterbildung?
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Weiterbildung · Pädagogik / Trauma
Traumapädagogik – Weiterbildung (Grundlagen)
Traumasensibel begleiten in Jugendhilfe, Schule und sozialen Arbeitsfeldern
Berufsbegleitende Weiterbildung in Traumapädagogik – online, praxisnah und mit Zertifikat. Die Qualifizierung vermittelt ein fundiertes Verständnis von Trauma und Traumafolgen und befähigt zur traumasensiblen Begleitung von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen in belasteten Lebenslagen.
Zielgruppe
Fachkräfte aus Kinder- und Jugendhilfe, Schule, Behindertenhilfe, Flüchtlingshilfe, Pflege und Beratung, die mit von Trauma betroffenen Menschen arbeiten.
Teilnahmevoraussetzungen
Die Weiterbildung richtet sich an alle, die im sozialen, pädagogischen, pflegerischen oder erzieherischen Bereich tätig sind oder dort tätig werden möchten — unabhängig vom formalen Berufsabschluss. Angesprochen sind sowohl ausgebildete Fachkräfte als auch engagierte Quereinsteigerinnen und Quereinsteiger.
Lernziele
- Die Teilnehmenden verstehen Grundlagen von Trauma, Stress und Traumafolgen (Neurobiologie und Bindung).
- Sie kennen traumapädagogische Grundhaltungen und das Konzept des „sicheren Ortes".
- Sie können traumasensibel kommunizieren und stabilisierend begleiten.
- Sie reflektieren Belastung und sekundäre Traumatisierung und sorgen für Selbstfürsorge.
Aufbau & Module
Die Weiterbildung umfasst 120 Unterrichtseinheiten (UE) — davon ca. 40 UE Online-Live, 32 UE Präsenz, 48 UE begleitete Selbstlernzeit. Jede Online-Live- bzw. Präsenzphase wird durch eine begleitete Selbstlernzeit ergänzt, in der die Inhalte vertieft und auf die eigene Praxis übertragen werden.
Organisatorisches
- Format: Blended Learning — Online-Live-Seminare, Präsenztage und begleitete Selbstlernzeit
- Umfang: 120 Unterrichtseinheiten (UE) — davon ca. 40 UE Online-Live, 32 UE Präsenz, 48 UE begleitete Selbstlernzeit
- Dauer: berufsbegleitend über ca. 6 Monate
- Gruppengröße: 12–16 Teilnehmende — die Weiterbildung startet bei Erreichen der Mindestteilnehmerzahl von 12
- Investition: 1.290 € (Ratenzahlung möglich)
Abschluss & Zertifikat
Fallarbeit und Reflexionsarbeit. Die Teilnehmenden erhalten ein GSL-Zertifikat „Traumapädagogik (Grundlagen)" mit Ausweisung des Blended-Learning-Formats und der Präsenz- und Online-Anteile.
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Weiterbildung · Querschnitt / Anleitung
Praxisanleitung in sozialen und pflegerischen Berufen – Weiterbildung (300 Stunden)
Berufspädagogische Zusatzqualifikation, orientiert an § 4 PflAPrV
Berufsbegleitende Weiterbildung zur Praxisanleitung im Umfang von 300 Stunden – online, praxisnah und mit Zertifikat. Die Qualifizierung befähigt zur fachlich fundierten Anleitung, Begleitung und Beurteilung von Auszubildenden, Praktikantinnen, Praktikanten und Quereinsteigenden in der Praxis und orientiert sich an den berufspädagogischen Anforderungen des § 4 PflAPrV.
Zielgruppe
Fachkräfte aus Pflege-, Gesundheits-, sozialen und pädagogischen Berufen mit abgeschlossener Berufsausbildung und – für die Praxisanleitung in der Pflege – in der Regel mindestens einem Jahr Berufserfahrung, die Auszubildende und neue Mitarbeitende qualifiziert anleiten möchten.
Teilnahmevoraussetzungen
Abgeschlossene Berufsausbildung im jeweiligen Tätigkeitsfeld. Für die Anerkennung als Praxisanleiterin bzw. Praxisanleiter in der Pflege gelten zusätzlich die Voraussetzungen des § 4 PflAPrV (u. a. einschlägige Berufserfahrung); die konkreten Anforderungen regelt das jeweilige Landesrecht.
Lernziele
- Die Teilnehmenden kennen berufspädagogische Grundlagen, Lerntheorien und die rechtlichen Rahmenbedingungen der Praxisanleitung.
- Sie planen, gestalten und werten Anleitungssituationen kompetenzorientiert aus.
- Sie begleiten Lernende beratend, geben lernförderliches Feedback und führen schwierige Gespräche.
- Sie beurteilen und prüfen Lernstände fachlich fundiert – bis hin zur praktischen Prüfung.
- Sie reflektieren ihre Rolle und sichern die Qualität der Anleitung im Arbeitsalltag.
Aufbau & Module
Die Weiterbildung umfasst 300 Stunden — davon ca. 180 Stunden Online-Live und Präsenz (synchron) sowie ca. 120 Stunden begleitete Selbstlernzeit mit Praxisaufgaben. Der synchrone Anteil überwiegt bewusst; die Selbstlernphasen werden fachlich begleitet und auf die eigene Anleitungspraxis übertragen.
Organisatorisches
- Format: Blended Learning — Online-Live-Seminare, Präsenztage und begleitete Selbstlernzeit
- Umfang: 300 Stunden — davon ca. 180 Std. Online-Live/Präsenz, 120 Std. begleitete Selbstlernzeit
- Dauer: berufsbegleitend über ca. 12 Monate
- Gruppengröße: 12–16 Teilnehmende — die Weiterbildung startet bei Erreichen der Mindestteilnehmerzahl von 12
- Investition: 1.990 € (Ratenzahlung möglich)
Abschluss & Zertifikat
Praktische Prüfung und Anleitungsdokumentation. Die Teilnehmenden erhalten ein GSL-Zertifikat „Praxisanleitung (300 Stunden)" mit Ausweisung des Umfangs, der Inhalte und des Blended-Learning-Formats.
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Weiterbildung · Psychische Gesundheit / Resilienz
Resilienz & betriebliche Gesundheit in sozialen Berufen – Weiterbildung
Psychische Gesundheit, Belastungsregulation und Selbstfürsorge im Arbeitsfeld
Berufsbegleitende Weiterbildung zu Resilienz und betrieblicher Gesundheitsförderung – speziell für soziale, pädagogische und pflegerische Berufe. Die Qualifizierung stärkt die eigene Resilienz und befähigt zur Begleitung von Kolleginnen, Kollegen und Teams in belastenden Arbeitskontexten – ein wichtiger Beitrag zu Gesundheit und Fachkräftebindung.
Zielgruppe
Fachkräfte, Leitungskräfte und Mitarbeitende aus sozialen, pädagogischen und pflegerischen Berufen, die psychische Gesundheit und Resilienz im Arbeitsfeld fördern möchten.
Teilnahmevoraussetzungen
Die Weiterbildung richtet sich an alle, die im sozialen, pädagogischen, pflegerischen oder erzieherischen Bereich tätig sind oder dort tätig werden möchten — unabhängig vom formalen Berufsabschluss. Angesprochen sind sowohl ausgebildete Fachkräfte als auch engagierte Quereinsteigerinnen und Quereinsteiger.
Lernziele
- Die Teilnehmenden verstehen die Grundlagen von Resilienz, Stress und psychischer Gesundheit.
- Sie kennen Methoden der Belastungsregulation und der Burnout-Prävention.
- Sie können Einzelne und Teams in belastenden Situationen begleiten und stärken.
- Sie entwickeln Strategien für nachhaltige Selbstfürsorge und gesunde Arbeitsbedingungen.
Aufbau & Module
Die Weiterbildung umfasst 120 Unterrichtseinheiten (UE) — davon ca. 40 UE Online-Live, 32 UE Präsenz, 48 UE begleitete Selbstlernzeit. Jede Online-Live- bzw. Präsenzphase wird durch eine begleitete Selbstlernzeit ergänzt, in der die Inhalte vertieft und auf die eigene Praxis übertragen werden.
Organisatorisches
- Format: Blended Learning — Online-Live-Seminare, Präsenztage und begleitete Selbstlernzeit
- Umfang: 120 Unterrichtseinheiten (UE) — davon ca. 40 UE Online-Live, 32 UE Präsenz, 48 UE begleitete Selbstlernzeit
- Dauer: berufsbegleitend über ca. 6 Monate
- Gruppengröße: 12–16 Teilnehmende — die Weiterbildung startet bei Erreichen der Mindestteilnehmerzahl von 12
- Investition: 1.290 € (Ratenzahlung möglich)
Abschluss & Zertifikat
Reflexions- und Projektarbeit. Die Teilnehmenden erhalten ein GSL-Zertifikat „Resilienz & betriebliche Gesundheit in sozialen Berufen" mit Ausweisung des Blended-Learning-Formats und der Präsenz- und Online-Anteile.
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Weiterbildung · Migration / Interkulturelle Arbeit
Fachkraft für interkulturelle Soziale Arbeit & Migration – Weiterbildung
Interkulturelle Kompetenz für die Arbeit in der Migrationsgesellschaft
Berufsbegleitende Weiterbildung für interkulturelle Soziale Arbeit – online, praxisnah und mit Zertifikat. Interkulturelle Kompetenz ist eine dauerhafte Querschnittskompetenz in nahezu allen Arbeitsfeldern. Die Qualifizierung befähigt zur professionellen, diskriminierungssensiblen Begleitung und Beratung von Menschen mit Migrations- und Fluchtgeschichte.
Zielgruppe
Fachkräfte und Mitarbeitende aus Sozialer Arbeit, Migrationsberatung, Flüchtlingshilfe, Pädagogik, Pflege, Kita und Schule sowie allen Bereichen, in denen interkulturelle Kompetenz gefragt ist.
Teilnahmevoraussetzungen
Die Weiterbildung richtet sich an alle, die im sozialen, pädagogischen, pflegerischen oder erzieherischen Bereich tätig sind oder dort tätig werden möchten — unabhängig vom formalen Berufsabschluss. Angesprochen sind sowohl ausgebildete Fachkräfte als auch engagierte Quereinsteigerinnen und Quereinsteiger.
Lernziele
- Die Teilnehmenden verstehen die gesellschaftlichen und rechtlichen Rahmenbedingungen von Migration und Flucht.
- Sie entwickeln interkulturelle Kompetenz und eine diskriminierungssensible Haltung.
- Sie können sprachsensibel beraten und mit Dolmetschenden zusammenarbeiten.
- Sie kennen Grundlagen der Begleitung traumatisierter Menschen und schützen sich vor sekundärer Traumatisierung.
Aufbau & Module
Die Weiterbildung umfasst 120 Unterrichtseinheiten (UE) — davon ca. 40 UE Online-Live, 32 UE Präsenz, 48 UE begleitete Selbstlernzeit. Jede Online-Live- bzw. Präsenzphase wird durch eine begleitete Selbstlernzeit ergänzt, in der die Inhalte vertieft und auf die eigene Praxis übertragen werden.
Organisatorisches
- Format: Blended Learning — Online-Live-Seminare, Präsenztage und begleitete Selbstlernzeit
- Umfang: 120 Unterrichtseinheiten (UE) — davon ca. 40 UE Online-Live, 32 UE Präsenz, 48 UE begleitete Selbstlernzeit
- Dauer: berufsbegleitend über ca. 6 Monate
- Gruppengröße: 12–16 Teilnehmende — die Weiterbildung startet bei Erreichen der Mindestteilnehmerzahl von 12
- Investition: 1.290 € (Ratenzahlung möglich)
Abschluss & Zertifikat
Fallarbeit und Projektpräsentation. Die Teilnehmenden erhalten ein GSL-Zertifikat „Fachkraft für interkulturelle Soziale Arbeit & Migration" mit Ausweisung des Blended-Learning-Formats und der Präsenz- und Online-Anteile.
Interesse an dieser Weiterbildung?
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Weiterbildung · Pädagogik / Frühe Hilfen
Fachkraft für Frühe Hilfen – Weiterbildung (Zertifikat)
Qualifizierung für die präventive Arbeit mit (werdenden) Familien
Berufsbegleitende Weiterbildung zur Fachkraft für Frühe Hilfen – online, praxisnah und mit Zertifikat. Die Qualifizierung befähigt zur psychosozialen Begleitung von Familien in der Schwangerschaft und in den ersten Lebensjahren des Kindes im Netzwerk der Frühen Hilfen.
Zielgruppe
Fachkräfte aus Sozialer Arbeit, Pädagogik, Pflege, Hebammenwesen und Gesundheitsberufen, die im Bereich Frühe Hilfen, Familienhilfe, im Gesundheitswesen oder in Familienzentren tätig sind oder tätig werden möchten.
Teilnahmevoraussetzungen
Die Weiterbildung richtet sich an alle, die im sozialen, pädagogischen, pflegerischen oder erzieherischen Bereich tätig sind oder dort tätig werden möchten — unabhängig vom formalen Berufsabschluss. Angesprochen sind sowohl ausgebildete Fachkräfte als auch engagierte Quereinsteigerinnen und Quereinsteiger.
Lernziele
- Die Teilnehmenden kennen Auftrag, Strukturen und rechtliche Grundlagen der Frühen Hilfen.
- Sie verstehen die Grundlagen frühkindlicher Entwicklung und Bindung sowie deren Bedeutung in belasteten Lebenslagen.
- Sie können Familien wertschätzend, ressourcenorientiert und niedrigschwellig begleiten.
- Sie kennen die Netzwerkstrukturen der Frühen Hilfen und können interdisziplinär zusammenarbeiten.
Aufbau & Module
Die Weiterbildung umfasst 120 Unterrichtseinheiten (UE) — davon ca. 40 UE Online-Live, 32 UE Präsenz, 48 UE begleitete Selbstlernzeit. Jede Online-Live- bzw. Präsenzphase wird durch eine begleitete Selbstlernzeit ergänzt, in der die Inhalte vertieft und auf die eigene Praxis übertragen werden.
Organisatorisches
- Format: Blended Learning — Online-Live-Seminare, Präsenztage und begleitete Selbstlernzeit
- Umfang: 120 Unterrichtseinheiten (UE) — davon ca. 40 UE Online-Live, 32 UE Präsenz, 48 UE begleitete Selbstlernzeit
- Dauer: berufsbegleitend über ca. 6 Monate
- Gruppengröße: 12–16 Teilnehmende — die Weiterbildung startet bei Erreichen der Mindestteilnehmerzahl von 12
- Investition: 1.290 € (Ratenzahlung möglich)
Abschluss & Zertifikat
Praxisbezogene Projektarbeit und Fallpräsentation. Die Teilnehmenden erhalten ein GSL-Zertifikat „Fachkraft für Frühe Hilfen" mit Ausweisung des Blended-Learning-Formats und der Präsenz- und Online-Anteile.
Interesse an dieser Weiterbildung?
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Weiterbildung · Soziale Arbeit / Beratung
Systemische Beratung – Weiterbildung berufsbegleitend
Grundlagen-Curriculum systemischer Beratungs- und Gesprächskompetenz
Berufsbegleitende Weiterbildung in Systemischer Beratung – online, praxisnah und mit Zertifikat. Die Qualifizierung vermittelt systemische Haltung, Methoden und Gesprächsführung für die Beratung von Einzelnen, Familien und Gruppen.
Zielgruppe
Fachkräfte der Sozialen Arbeit, Pädagogik, Pflege und Psychologie, die in beratenden, begleitenden oder unterstützenden Arbeitsfeldern tätig sind und ihre methodischen Kompetenzen systematisch erweitern möchten.
Teilnahmevoraussetzungen
Die Weiterbildung richtet sich an alle, die im sozialen, pädagogischen, pflegerischen oder erzieherischen Bereich tätig sind oder dort tätig werden möchten — unabhängig vom formalen Berufsabschluss. Angesprochen sind sowohl ausgebildete Fachkräfte als auch engagierte Quereinsteigerinnen und Quereinsteiger.
Lernziele
- Die Teilnehmenden verstehen die theoretischen Grundlagen des systemischen Denkens und der konstruktivistischen Perspektive.
- Sie beherrschen zentrale systemische Methoden wie zirkuläres Fragen, Genogrammarbeit, Reframing und ressourcenorientierte Gesprächsführung.
- Sie können Beratungsprozesse strukturiert planen, gestalten und reflektieren.
- Sie entwickeln eine professionelle systemische Haltung und reflektieren die eigene Rolle im Beratungsprozess.
Aufbau & Module
Die Weiterbildung umfasst 150 Unterrichtseinheiten (UE) — davon ca. 50 UE Online-Live, 40 UE Präsenz, 60 UE begleitete Selbstlernzeit. Jede Online-Live- bzw. Präsenzphase wird durch eine begleitete Selbstlernzeit ergänzt, in der die Inhalte vertieft und auf die eigene Praxis übertragen werden.
Organisatorisches
- Format: Blended Learning — Online-Live-Seminare, Präsenztage und begleitete Selbstlernzeit
- Umfang: 150 Unterrichtseinheiten (UE) — davon ca. 50 UE Online-Live, 40 UE Präsenz, 60 UE begleitete Selbstlernzeit
- Dauer: berufsbegleitend über ca. 9 Monate
- Gruppengröße: 12–16 Teilnehmende — die Weiterbildung startet bei Erreichen der Mindestteilnehmerzahl von 12
- Investition: 1.690 € (Ratenzahlung möglich)
Abschluss & Zertifikat
Dokumentierte Beratungsfälle, Lehrberatung und schriftliche Abschlussarbeit. Die Teilnehmenden erhalten ein GSL-Zertifikat „Systemische Beratung in der Sozialen Arbeit" mit Ausweisung des Curriculums sowie der Präsenz- und Online-Anteile.
Interesse an dieser Weiterbildung?
Sprechen Sie uns an — wir informieren Sie über Termine, Ablauf und Anmeldung.
Jetzt Interesse anmelden →- Trainer/in: Fatih Acik