Online-Fortbildungen für Pflegekräfte zu Pflegedokumentation (SIS/Strukturmodell), Haftung und Sorgfaltspflicht, Datenschutz und Schweigepflicht, Betreuungsrecht und Patientenverfügung sowie Qualitätsmanagement und Expertenstandards (DNQP) – mit Teilnahmebescheinigung.

Brandschutz Pflege Unterweisung: Grundlagen zu Brandverhütung, Verhalten im Brandfall, Feuerlöscher und Evakuierung in Pflegeeinrichtungen.

Online-Selbstlernkurs für Alle Mitarbeitenden in stationären und ambulanten Pflegeeinrichtungen und Kliniken, einschließlich Betreuungs- und Hauswirtschaftskräften – 8 Module, ca. 8 Stunden, im eigenen Tempo, mit Teilnahmebescheinigung nach Bearbeitung aller Module. Quellen nach APA 7, Rechtsstand September 2026.

Die Module:

  1. Warum Pflegeeinrichtungen im Brandfall besonders gefährdet sind
  2. Rechtsgrundlagen: Wer ist wofür verantwortlich?
  3. Vorbeugender Brandschutz im Pflegealltag
  4. Brandschutzorganisation: Brandschutzordnung, Pläne und Zuständigkeiten
  5. Verhalten im Brandfall: Alarmieren, Retten, Eindämmen
  6. Feuerlöscher und Löschmittel sicher einsetzen
  7. Evakuierung pflegebedürftiger Menschen
  8. Unterweisung, Übungen und Brandschutzkultur im Team

📘 Fachwissen zum Thema: Brandschutz in der Pflege: Grundlagen für das Team

Hinweis: Der Selbstlernkurs vermittelt Grundlagenwissen zur Vorbereitung und Auffrischung. Er ersetzt nicht die arbeitsplatzbezogene Unterweisung durch den Arbeitgeber (§ 12 ArbSchG). Ob und wie der Kurs dabei genutzt wird, entscheidet der Arbeitgeber.

Selbststudium ohne Betreuung, Einsendeaufgaben oder Lernerfolgskontrolle durch Lehrende; die freiwillige Selbstreflexion dient nur der eigenen Einschätzung. Die Teilnahmebescheinigung steht bereit, sobald Sie alle Module selbst als erledigt markiert haben.

Freiheitsentziehende Maßnahmen in der Pflege: § 1831 BGB, Genehmigung, Verfahrenspflege und Alternativen zu Bettgitter und Gurt – Online-Kurs.

Online-Selbstlernkurs für Pflegefachkräfte, Pflegehilfskräfte, Leitungen in stationärer und ambulanter Pflege, Betreuer:innen – 8 Module, ca. 7 Stunden, im eigenen Tempo, mit Teilnahmebescheinigung nach Bearbeitung aller Module. Quellen nach APA 7, Rechtsstand September 2026.

Die Module:

  1. FEM verstehen: Begriff, Formen und Grundhaltung
  2. Grundrechte und Strafrecht: Freiheit der Person schützen
  3. Betreuungsrecht: Einwilligung und Genehmigung nach § 1831 BGB
  4. Genehmigungsverfahren und spezialisierte Verfahrenspflege
  5. Risiken von FEM und Abwägung in der Sturzprophylaxe
  6. Alternativen zu FEM im Pflegealltag
  7. Sonderfälle: ambulante Pflege, Akutsituationen, Minderjährige
  8. Dokumentation, Qualitätsentwicklung und Reflexion

Selbststudium ohne Betreuung, Einsendeaufgaben oder Lernerfolgskontrolle durch Lehrende; die freiwillige Selbstreflexion dient nur der eigenen Einschätzung. Die Teilnahmebescheinigung steht bereit, sobald Sie alle Module selbst als erledigt markiert haben.

English version: Avoiding Freedom-Restricting Measures – Law, Procedure and Alternatives in Care →

Dokumentation in der sozialen Betreuung: Online-Kurs für Betreuungskräfte zu SIS, Berichteblatt, Maßnahmenplanung, Datenschutz und MD-Qualitätsprüfung.

Online-Selbstlernkurs für Betreuungskräfte (insbesondere zusätzliche Betreuungskräfte nach §§ 43b, 53b SGB XI), Alltagsbegleiter:innen und Pflegeteams in der stationären Langzeitpflege – 8 Module, ca. 7 Stunden, im eigenen Tempo, mit Teilnahmebescheinigung nach Bearbeitung aller Module. Quellen nach APA 7, Rechtsstand September 2026.

Die Module:

  1. Warum dokumentieren? Zweck und Grundhaltung in der sozialen Betreuung
  2. Rechtsrahmen: SGB XI, Betreuungskräfte-RL, Maßstäbe und Grundsätze
  3. Strukturmodell und SIS: Aufbau, Themenfelder und Rolle der Betreuung
  4. Maßnahmenplanung in der sozialen Betreuung: Angebote planbar machen
  5. Das Berichteblatt: beobachten, beschreiben, wertschätzend formulieren
  6. Datenschutz und Vertraulichkeit in der Betreuungsdokumentation
  7. Sonderfälle: Einzug, herausforderndes Verhalten, Rückzug, Lebensende
  8. Qualitätsprüfung, Indikatoren und typische Dokumentationsfehler

📘 Fachwissen zum Thema: Dokumentation in der sozialen Betreuung: Grundlagen

Selbststudium ohne Betreuung, Einsendeaufgaben oder Lernerfolgskontrolle durch Lehrende; die freiwillige Selbstreflexion dient nur der eigenen Einschätzung. Die Teilnahmebescheinigung steht bereit, sobald Sie alle Module selbst als erledigt markiert haben.

„Nicht dokumentiert – nicht gemacht": kaum ein Satz prägt den Pflegealltag so sehr. Doch gute Dokumentation ist mehr als Absicherung – sie ist Steuerungsinstrument, Kommunikationsmittel und Qualitätsnachweis zugleich. Dieser Kurs (ca. 10 UE) führt Sie in 12 Modulen durch das gesamte Feld: von Sinn und Rechtsgrundlagen der Dokumentation (SGB V, SGB XI, Haftungs- und Beweisrecht) über die vier Elemente des Strukturmodells (Strukturierte Informationssammlung SIS, individueller Maßnahmenplan, Berichteblatt mit Abweichungsprinzip, Evaluation) bis zu Pflegeplanung, Risikomatrix, Umgang mit dem Medizinischen Dienst und typischen Dokumentationsfehlern. Jedes Modul bietet Lernziele, fundierten Lerntext mit Visualisierungen, eine Vertiefung, eine Fallstudie und eine Praxistransfer-Übung. Am Ende: eine umfassende Selbstreflexion, Checklisten für den Alltag und Ihre Teilnahmebescheinigung.

Kursziele:

  • Sinn, Funktionen und Rechtsgrundlagen der Pflegedokumentation sicher verstehen
  • Die vier Elemente des Strukturmodells (SIS, Maßnahmenplan, Bericht, Evaluation) sicher anwenden
  • Das Abweichungsprinzip korrekt umsetzen und den Berichtsaufwand reduzieren
  • Risiken fachlich einschätzen und im Maßnahmenplan abbilden
  • Rechtssicher, sachlich und beweiskräftig formulieren – Fehlerquellen vermeiden
  • Sich souverän auf Qualitätsprüfungen (MD) vorbereiten

Selbststudium ohne Betreuung, Einsendeaufgaben oder Lernerfolgskontrolle durch Lehrende; die freiwillige Selbstreflexion dient nur der eigenen Einschätzung. Die Teilnahmebescheinigung steht bereit, sobald Sie alle Module selbst als erledigt markiert haben.

English version: Legally Sound, Low-Bureaucracy Care Documentation – Applying the Structural Model (SIS) Confidently →

Wer pflegt, trägt Verantwortung – auch rechtlich. Dieser Kurs (ca. 10 UE) macht Haftung verständlich, ohne Angst zu schüren: Er zeigt in 12 Modulen, woraus die Sorgfaltspflicht folgt (Behandlungsvertrag § 630a ff. BGB bzw. Pflegevertrag nach WBVG oder § 120 SGB XI, Garantenstellung), wann eine Pflichtverletzung haftungsrelevant wird (Fahrlässigkeit, Kausalität, Schaden) und wie man sich fachlich absichert (Expertenstandards, Delegation mit Anordnungs- und Durchführungsverantwortung, Remonstration bei Überforderung, Dokumentation als Beweis). Eigene Module widmen sich dem Strafrecht im Pflegealltag (Körperverletzung, unterlassene Hilfeleistung), den freiheitsentziehenden Maßnahmen und dem Organisationsverschulden der Träger. Jedes Modul bietet Lernziele, fundierten Lerntext, eine Vertiefung, eine Fallstudie und eine Praxistransfer-Übung. Am Ende: Selbstreflexion, Checklisten und Teilnahmebescheinigung. Der Kurs ersetzt keine Rechtsberatung, sondern vermittelt fachlich fundierte Orientierung.

Kursziele:

  • Zivil-, straf- und arbeitsrechtliche Haftung sicher unterscheiden
  • Die Garantenstellung und den pflegerischen Sorgfaltsmaßstab verstehen
  • Fahrlässigkeit, Kausalität und Schaden als Haftungsvoraussetzungen einordnen
  • Delegation mit Anordnungs- und Durchführungsverantwortung korrekt handhaben
  • Übernahmeverschulden erkennen und rechtssicher remonstrieren
  • Freiheitsentziehende Maßnahmen rechtlich und fachlich richtig einordnen

Selbststudium ohne Betreuung, Einsendeaufgaben oder Lernerfolgskontrolle durch Lehrende; die freiwillige Selbstreflexion dient nur der eigenen Einschätzung. Die Teilnahmebescheinigung steht bereit, sobald Sie alle Module selbst als erledigt markiert haben.

English version: Liability & Duty of Care in Nursing – Acting with Legal Certainty, Avoiding Errors →

Pflege lebt von Vertrauen – und Vertrauen lebt von Verschwiegenheit. Dieser Kurs (ca. 10 UE) zeigt in 12 Modulen, wie man Gesundheitsdaten rechtskonform schützt: von den Rechtsgrundlagen (DSGVO, BDSG, Sozialdatenschutz) über die Schweigepflicht nach § 203 StGB und die Frage, wann man Informationen weitergeben darf oder muss, bis zu Betroffenenrechten, Datensicherheit im Alltag, dem Umgang mit Messenger, E-Mail, Handy und Fotos, dem Auskunftsverlangen von Angehörigen, dem Umgang mit Datenpannen und ihrer Meldung. Jedes Modul bietet Lernziele, fundierten Lerntext, eine Vertiefung, eine Fallstudie und eine Praxistransfer-Übung. Am Ende: Selbstreflexion, Checklisten und Teilnahmebescheinigung. Der Kurs ersetzt keine Rechtsberatung, sondern gibt fachlich fundierte Orientierung.

Kursziele:

  • Die Rechtsgrundlagen des Datenschutzes in der Pflege sicher einordnen
  • Gesundheitsdaten als besonders geschützte Kategorie erkennen und behandeln
  • Die Schweigepflicht und ihre Grenzen (Offenbarungsbefugnis) verstehen
  • Betroffenenrechte kennen und im Alltag umsetzen
  • Datensicherheit im Alltag und in der digitalen Kommunikation gewährleisten
  • Datenpannen erkennen, richtig reagieren und melden

Selbststudium ohne Betreuung, Einsendeaufgaben oder Lernerfolgskontrolle durch Lehrende; die freiwillige Selbstreflexion dient nur der eigenen Einschätzung. Die Teilnahmebescheinigung steht bereit, sobald Sie alle Module selbst als erledigt markiert haben.

English version: Data Protection & Confidentiality in Care – Protecting Health Data Securely →

Pflege bewegt sich täglich im Spannungsfeld von Fürsorge und Selbstbestimmung. Dieser Kurs (ca. 10 UE) zeigt in 12 Modulen, wie man den Willen pflegebedürftiger Menschen rechtskonform achtet – auch wenn sie nicht mehr selbst entscheiden können. Er erklärt die Einwilligungsfähigkeit, die drei zentralen Vorsorgeinstrumente (Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügung, Patientenverfügung), die rechtliche Betreuung nach der Reform 2023 mit ihren Aufgabenbereichen, den mutmaßlichen Willen und die Genehmigungspflichten (z. B. bei riskanten Maßnahmen und freiheitsentziehenden Maßnahmen). Jedes Modul bietet Lernziele, fundierten Lerntext, eine Vertiefung, eine Fallstudie und eine Praxistransfer-Übung. Am Ende: Selbstreflexion, Checklisten und Teilnahmebescheinigung. Der Kurs ersetzt keine Rechtsberatung, sondern vermittelt fachlich fundierte Orientierung.

Kursziele:

  • Selbstbestimmung als rechtliches und ethisches Leitprinzip verstehen
  • Einwilligungsfähigkeit situationsbezogen einschätzen
  • Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügung und Patientenverfügung unterscheiden
  • Die rechtliche Betreuung (Reform 2023) und ihre Aufgabenbereiche einordnen
  • Den (mutmaßlichen) Willen sicher ermitteln und umsetzen
  • Genehmigungspflichten und die Zusammenarbeit mit Vertretern kennen

Selbststudium ohne Betreuung, Einsendeaufgaben oder Lernerfolgskontrolle durch Lehrende; die freiwillige Selbstreflexion dient nur der eigenen Einschätzung. Die Teilnahmebescheinigung steht bereit, sobald Sie alle Module selbst als erledigt markiert haben.

English version: Legal Custodianship & Advance Directives – Respecting Self-Determination with Confidence →

Qualität ist kein Zufall, sondern das Ergebnis von Haltung und System. Dieser Kurs (ca. 10 UE) zeigt in 12 Modulen, wie Pflegequalität entsteht und gesteuert wird: vom Qualitätsbegriff (Struktur-, Prozess-, Ergebnisqualität nach Donabedian) über den gesetzlichen Rahmen (SGB XI, Qualitätsprüfungen) und die Expertenstandards des DNQP bis zu QM-Instrumenten (Standards, Audits, Kennzahlen), dem PDCA-Zyklus, den Qualitätsindikatoren, der MD-Prüfung und einer konstruktiven Fehler- und Beschwerdekultur. Jedes Modul bietet Lernziele, fundierten Lerntext, eine Vertiefung, eine Fallstudie und eine Praxistransfer-Übung. Am Ende: Selbstreflexion, Checklisten und Teilnahmebescheinigung. Der Kurs versteht QM nicht als Bürokratie, sondern als Werkzeug guter Pflege.

Kursziele:

  • Den Qualitätsbegriff (Struktur, Prozess, Ergebnis) sicher anwenden
  • Den gesetzlichen Rahmen der Pflegequalität (SGB XI) einordnen
  • Expertenstandards des DNQP verstehen und umsetzen
  • QM-Instrumente und den PDCA-Zyklus im Alltag nutzen
  • Qualitätsindikatoren und die MD-Prüfung/Qualitätsdarstellung verstehen
  • Eine konstruktive Fehler- und Beschwerdekultur mittragen

Selbststudium ohne Betreuung, Einsendeaufgaben oder Lernerfolgskontrolle durch Lehrende; die freiwillige Selbstreflexion dient nur der eigenen Einschätzung. Die Teilnahmebescheinigung steht bereit, sobald Sie alle Module selbst als erledigt markiert haben.

English version: Quality Management & National Expert Standards (DNQP) – Shaping Nursing Quality Safely →