Pferdegestützte Pädagogik im Selbststudium: was sie ist und was nicht (Abgrenzung zu Reittherapie und Hippotherapie), Rahmenwissen zu Fluchttier, Sinnen, Herde und Bedürfnissen des Pferdes, Bodenarbeit und Stallalltag als Lernfeld, die Lernorte Stall, Weide und Reitplatz, ehrliche pädagogische Ziele, die Eckpunkte eines Konzepts und eine Fallwerkstatt mit fünf Settings.

Für Fachkräfte und Leitungen in Kita, Schule, Jugendhilfe, Eingliederungshilfe und Pflege sowie Quereinsteiger:innen, die ein Angebot mit Pferden planen, mit einem Hof zusammenarbeiten oder ein Angebot einordnen wollen. Kein Vorwissen über Pferde nötig.

8 Module, ca. 6 Stunden (plus freiwillige Vertiefung), im eigenen Tempo, mit Teilnahmebescheinigung nach Bearbeitung aller Module. Je Modul eine Vorlage als PDF. Quellen nach APA 7, Rechtsstand 08.11.2026. Orientierung für die Praxis; keine Anleitung am Pferd, keine Rechtsauskunft und kein Ersatz für eine Qualifikation, etwa in Reitpädagogik.

  1. Was ist pferdegestützte Pädagogik? Begriffe und Abgrenzung zu Reittherapie und Hippotherapie
  2. Das Pferd verstehen I: Fluchttier, Sinne und Wahrnehmung
  3. Das Pferd verstehen II: Herde, Sozialverhalten und Bedürfnisse im Alltag
  4. Bodenarbeit und Stallalltag als pädagogisches Lernfeld
  5. Lernorte Stall, Weide und Reitplatz: Setting gestalten
  6. Ziele pferdegestützter Pädagogik: was erreicht werden soll – und was nicht versprochen wird
  7. Das Konzept: Eckpunkte eines pferdegestützten Angebots
  8. Fallwerkstatt: pferdegestützte Pädagogik in fünf Settings einordnen

Selbststudium ohne Betreuung, Einsendeaufgaben oder Lernerfolgskontrolle durch Lehrende; die freiwillige Selbstreflexion dient nur der eigenen Einschätzung. Die Teilnahmebescheinigung steht bereit, sobald Sie alle Module selbst als erledigt markiert haben.