Fatih Açık, Gründer von GermanSocialLab

Gründer und Redaktion

Fatih Açık

Staatlich anerkannter Arbeitserzieher · seit 2006 in der pädagogischen und sozialen Arbeit tätig · Gründer von GermanSocialLab und redaktionell verantwortlich für alle Inhalte

Wer hinter GermanSocialLab steht

GermanSocialLab ist aus der eigenen Praxis entstanden. Fatih Açık arbeitet als Hausverantwortlicher in einer Einrichtung der Kinder- und Jugendhilfe und begleitet seit 2006 Kinder, Jugendliche und ihre Familien. Aus dieser Arbeit kennt er die Fragen, die im Alltag sozialer Einrichtungen immer wieder auftauchen: Was sagt das Gesetz? Was ist im Einzelfall zu beachten? Wie lässt sich Fachwissen verständlich und schnell nachschlagen?

Mit GermanSocialLab stellt er Selbstlernkurse und Fachwissen-Beiträge bereit, die sich an amtlichen Quellen orientieren und für die Praxis geschrieben sind. Er wählt die Themen aus, verantwortet den Aufbau und prüft alle Inhalte redaktionell.

Beruflicher Werdegang

  • seit 2006 in der pädagogischen und sozialen Arbeit tätig – unter anderem in der Bildungs- und Lernberatung für Schülerinnen und Schüler, in der Beratung von Eltern, in der Kinder- und Jugendarbeit sowie in der Durchführung von Elternseminaren
  • Leitung einer Außenstelle eines Bildungsträgers
  • zwei Jahre Projektkoordination in der außerschulischen Lernförderung
  • heute: Hausverantwortlicher in einer Einrichtung der Kinder- und Jugendhilfe
  • Gründer und redaktionell Verantwortlicher von GermanSocialLab

Ausbildung und Studium

  • Ausbildung zum staatlich anerkannten Arbeitserzieher (2023)
  • Studium der Physik sowie Masterstudium Lehramt Physik und Mathematik (Türkei)
  • Studium Soziale Arbeit (B.A.), berufsbegleitend – laufend
  • Weiterbildung Systemische Beratung – laufend
  • Ausbildereignung nach AEVO (IHK)

Fort- und Weiterbildungen (Auswahl, 2016–2026)

ThemenfeldInhalte
Kinderschutz und GewaltpräventionBasiswissen Kinderschutz (24 Std.); Schutz und Hilfe bei häuslicher Gewalt (40 Std.); Schutzkonzepte zur Gewaltprävention (12 Std.); Kindeswohl im Blick; geflüchtete Kinder unterstützen und vor Missbrauch schützen
Kinder- und JugendhilfeJugendhilfeverläufe – Risiko- und Schutzfaktoren (45 Std.); Eltern-Kind-Interaktion begleiten; Beratung junger Menschen; digitale Jugendbeteiligung; Kita-Sozialarbeit; Adultismus; Jugendleiter-Ausbildung; Elternmentoren-Schulung
Trauma, Flucht und MigrationHochschullehrgang Flüchtlings- und Integrationshilfe; Flucht und Trauma; Psychische Erste Hilfe; religiöse und spirituelle Ressourcen in der Traumaverarbeitung; Migrantengruppen und Integrationspraxis; TF-KVT Online-Training; Umgang mit extremistischen Einstellungen (25 Std.); internationale Jugendmobilität (Mobilitätslotse)
Sucht und GesundheitGrundlagen der Suchtprävention; Suchtmittel an Schulen; Alter und Sucht; alkoholfrei in Schwangerschaft und Stillzeit; Vielfalt pflegen; Schmerzmanagement bei Demenz; Stressmanagement
Inklusion, Ethik und OrganisationInklusion und Partizipation; inklusive Pädagogik; Diversity Management; ressourcenorientiertes Arbeiten; ethisches Argumentieren; emotionale Kompetenz; Einführung in die Arbeitspsychologie
Digitalisierung und KIKI und Soziale Arbeit – Grundlagen, Ethik, Praxis und Lebenswelt der Klientinnen und Klienten (Online-Hochschulkurs, 15 UE, 2025)
Systemische Arbeitim Rahmen der laufenden Weiterbildung Systemische Beratung (2026): Systemtheorie und Synergetik – eine Einführung; Traumatherapie im Mehrpersonensetting; Teamentwicklung – systemische Perspektiven und praktische Methoden; Fallvorstellung und Supervision

Sprachen

Deutsch (DSH), Türkisch (C1), Kurdisch

Wie die Inhalte entstehen

Alle Kurse und Fachwissen-Beiträge folgen festen redaktionellen Grundsätzen: amtliche und frei verwendbare Quellen, Quellenangaben nach APA 7, Vermerk zum Rechtsstand und gekennzeichnete KI-Unterstützung. Hinweise auf Fehler oder veraltete Angaben nehmen wir gern über die Kontaktseite entgegen.

Wichtiger Hinweis: GermanSocialLab bietet Selbstlernkurse und allgemeine Fachinformationen. Es findet keine therapeutische, psychologische oder Rechtsberatung statt. Bei Fragen im Einzelfall wenden Sie sich bitte an die zuständige Fachstelle, Behörde oder eine Rechtsanwältin bzw. einen Rechtsanwalt.

Text mit KI-Unterstützung erstellt und redaktionell geprüft. Stand: Oktober 2026.

Zuletzt geändert: Samstag, 17. Oktober 2026, 22:55