Resilienzförderung bei Kindern und Jugendlichen
Resilienzförderung bei Kindern und Jugendlichen
Resilienz ist kein Talent, sondern ein Prozess — und der wichtigste Schutzfaktor ist eine verlässliche Beziehung. Von den Grundlagen (Kauai-Studie, Salutogenese) über Risiko- und Schutzfaktoren und die Wirkfaktoren (Beziehung, Selbstwirksamkeit, Sinn) bis zur praktischen Förderung und ihren Grenzen. Praxisnah, mit didaktischen Methoden und Teilnahmebescheinigung.
Darum geht es
Manche Kinder entwickeln sich trotz großer Belastungen gut — die Resilienzforschung erklärt, warum. Dieser Fachkräfte-Kurs vermittelt, was Resilienz ist (und was nicht): die Erkenntnisse der Kauai-Studie (Werner) und der Salutogenese (Antonovsky), das Zusammenspiel von Risiko- und Schutzfaktoren (Waage-Modell), die Wirkfaktoren Beziehung, Selbstwirksamkeit und Sinn (Kohärenzgefühl) sowie konkrete Förderansätze und deren Grenzen. Ein besonderer Fokus liegt auf der Fachkraft als Schutzfaktor — und ihrer eigenen Resilienz.
Sie lernen in Ihrem eigenen Tempo, vertiefen jeden Abschnitt mit didaktischen Methoden und einer kurzen Selbstreflexion und sichern Ihr Wissen am Ende mit einem automatischen Wissenscheck.
Das lernen Sie
Kursaufbau — 8 Lernabschnitte
Für wen ist der Kurs geeignet?
Pädagogische Fach- und Ergänzungskräfte in der Kinder- und Jugendhilfe, in Wohngruppen, Kita und Schule, Erzieher:innen, Sozialarbeiter:innen und Sozialpädagog:innen sowie Studierende und Auszubildende. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.
So funktioniert’s
Dieser Online-Selbstlernkurs dokumentiert die freiwillige Teilnahme an einer Fortbildung im Selbststudium. Die Teilnahmebescheinigung ist kein staatlich anerkannter Abschluss im Sinne des Berufs- oder Hochschulrechts.