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Manche Kinder haben belastende oder traumatische Erfahrungen gemacht – Gewalt, Vernachlässigung, Verlust, Flucht, schwere Belastungen. Diese Erfahrungen können tiefe Spuren hinterlassen und sich im Verhalten und Erleben zeigen. Die traumasensible Pädagogik hilft, solche Kinder zu verstehen und ihnen in der Kita das zu geben, was sie am meisten brauchen: Sicherheit, Stabilität und tragfähige Beziehung. Die Kita ist keine Therapieeinrichtung – aber sie kann ein sicherer, heilsamer Ort sein, an dem belastete Kinder Sicherheit, verlässliche Beziehungen und positive Erfahrungen finden. Dieser Kurs vermittelt ein Grundverständnis von Trauma und seinen Folgen, die traumasensible Haltung, Wege, Sicherheit und Stabilität zu geben, die heilsame Kraft der Beziehung, den Umgang mit Triggern, die Förderung der Selbstregulation, die Zusammenarbeit mit Fachdiensten und den Kinderschutz sowie die Selbstfürsorge der Fachkräfte.
Kursziele:
- ein Grundverständnis von Trauma und seinen Folgen gewinnen
- Traumafolgen im Verhalten verstehend einordnen
- die traumasensible Haltung und die Bedeutung von Sicherheit verstehen
- belasteten Kindern Sicherheit, Stabilität und Beziehung geben
- mit Triggern und Übererregung angemessen umgehen; Selbstregulation fördern
- die Kita als sicheren Ort gestalten; mit Fachdiensten und Kinderschutz zusammenarbeiten
- Sekundärtraumatisierung vermeiden und für sich selbst sorgen
E-Learning-Flatrate · Selbstlernbibliothek
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