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Traumapädagogik – Grundlagen für die Kinder- und Jugendhilfe
Belastendes Verhalten traumasensibel verstehen und begleiten: von den Grundlagen (Traumabegriff, Stressreaktion, Fenster der Toleranz) über Haltung und Sicherheit bis zu Beziehung, Co-Regulation und dem Umgang mit Triggern — wissenschaftlich fundiert, praxisnah, mit Teilnahmebescheinigung.
Worum geht es?
Viele Kinder und Jugendliche in der Jugendhilfe haben belastende oder traumatische Erfahrungen gemacht. Ihr Verhalten — Rückzug, Wut, Kontrolle — ist oft eine Überlebensstrategie, kein „Stören“. Dieser Fachkräfte-Kurs vermittelt ein traumasensibles Verständnis: Was ein Trauma ist, wie sich Stress im Nervensystem zeigt (Fenster der Toleranz), wie sich Traumafolgen äußern und wie Traumapädagogik mit Haltung, Sicherheit, Beziehung und Co-Regulation Halt gibt — einschließlich der eigenen Psychohygiene.
Das nimmst du mit
- Trauma und Traumafolgen fachlich verstehen
- Verhalten traumasensibel als Überlebensstrategie deuten
- Sicherheit, Stabilisierung und Co-Regulation gestalten
- mit Triggern und Krisen umgehen — und sich selbst schützen
Kursinhalt — 8 Module
Am Ende steht ein Abschlusstest (16 Fragen); danach erhältst du deine Teilnahmebescheinigung.
Für wen?
Pädagogische Fach- und Ergänzungskräfte in Wohngruppen, stationärer und ambulanter Jugendhilfe, Pflegefamilien, Kita und Schule, Erzieher:innen, Sozialarbeiter:innen und Sozialpädagog:innen sowie Studierende und Auszubildende. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.
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Belastetes Verhalten verstehen statt bekämpfen — traumasensible Haltung, Sicherheit und Beziehung, mit Teilnahmebescheinigung.
Zum Kurs →Dieser Kurs ist entgeltpflichtig. Bitte bezahlen Sie das Teilnahmeentgelt, um in den Kurs eingeschrieben zu werden.
49,00 €