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Antimuslimischer Rassismus und der Islam-Diskurs
Fachkräfte-Kurs der Kategorie Flucht, Migration & Diversität — antimuslimischen Rassismus verstehen und ihm professionell begegnen: Begriffe (Islamophobie, Islamfeindlichkeit, antimuslimischer Rassismus) und die drei Dimensionen Bedrohung, Ausgrenzung und Kulturalisierung — sowie eine muslimfreundliche, rassismuskritische Praxis. Wissenschaftlich fundiert und mit Teilnahmebescheinigung.
Worum geht es?
„Der Islam gehört (nicht) zu Deutschland“ — an diesem Satz entzündet sich ein Kulturkampf. Dieser Fachkräfte-Kurs folgt der Studie von Imad Mustafa (2023, transcript, CC BY, im Auftrag des Unabhängigen Expert*innenkreises Muslimfeindlichkeit) und vermittelt fundiert und sehr ausführlich, was antimuslimischer Rassismus ist. Er klärt die Begriffe (Islamophobie, Islamfeindlichkeit, antimuslimischer Rassismus) und entfaltet die drei dominanten Dimensionen: Bedrohung (die ‚feindlichen Anderen‘ – Versicherheitlichung), Ausgrenzung (die ‚inneren Anderen‘ – Integrationsdiskurs) und Kulturalisierung (die ‚fremden Anderen‘ – Leitkultur). Er zeigt, dass antimuslimischer Rassismus bis in die Mitte der Gesellschaft reicht und als ‚Brückendiskurs‘ wirkt — und führt zu einer muslimfreundlichen, rassismuskritischen Praxis (Vielfalt sehen, Zugehörigkeit anerkennen, benennen). Fundiert nach Mustafa (2023), UEM (2023) und dem NaDiRa-Rassismusmonitor — Zitation nach Harvard mit Seitenangaben. Keine erfundenen Zahlen.
Das nimmst du mit
- Islamophobie, Islamfeindlichkeit und antimuslimischen Rassismus unterscheiden
- die drei Dimensionen (Bedrohung, Ausgrenzung, Kulturalisierung) erkennen
- antimuslimischen Rassismus im eigenen Arbeitsfeld wahrnehmen
- den ‚Brückendiskurs‘ zwischen Mitte und rechtem Rand einordnen
- muslimfreundlich, machtsensibel und rassismuskritisch handeln
- Trainer/in: Fatih Acik
Dieser Kurs ist entgeltpflichtig. Bitte bezahlen Sie das Teilnahmeentgelt, um in den Kurs eingeschrieben zu werden.
49,00 €