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Intersektionale Pädagogik
Fachkräfte-Kurs der Kategorie Diversität, Diskriminierung & Intersektionalität — Diskriminierung verstehen, wo mehrere Kategorien zusammenwirken: von den historischen Wurzeln (Black Feminism, Crenshaw) über die Achsen der Differenz und die Mehrebenen-Analyse bis zur intersektionalen Haltung, den Handlungsfeldern und der Reflexion der eigenen Praxis. Wissenschaftlich fundiert und mit Teilnahmebescheinigung.
Worum geht es?
Menschen werden selten entlang einer Kategorie diskriminiert — meist wirken mehrere zugleich, und zwar verwoben. Dieser Fachkräfte-Kurs vermittelt fundiert und sehr ausführlich, was Intersektionalität bedeutet (Kimberlé Crenshaw 1989, Wurzeln im Black Feminism), welche Achsen der Differenz und Herrschaftsformen es gibt (Sexismus, Rassismus, Klassismus, Ableismus, Adultismus …), wie man mit der Mehrebenen-Analyse nach Winker & Degele arbeitet, warum intersektionale Pädagogik kein Rezept, sondern eine machtkritische Haltung ist (Reflexionsfolie und Korrektiv), wie sie in Kita, Schule, inklusiver Pädagogik, Beratung und Jugendarbeit konkret wird und wie man die eigene Praxis reflektiert (Privilegien, Othering, Empowerment, Grenzen und Kritik). Fundiert nach Staab, Freund & Boger (Hg. 2026), Walgenbach, Winker & Degele sowie aktuellen Daten der Antidiskriminierungsstelle des Bundes und des Statistischen Bundesamts — mit vielfältigen didaktischen Elementen und eigenen Schaubildern.
Das nimmst du mit
- Intersektionalität definieren und historisch einordnen
- Achsen der Differenz und Herrschaftsformen benennen
- intersektionale Pädagogik als Haltung verstehen
- intersektionale Fragen in Handlungsfeldern anwenden
- die eigene Praxis kritisch reflektieren (Privilegien, Grenzen)
- Trainer/in: Fatih Acik
Dieser Kurs ist entgeltpflichtig. Bitte bezahlen Sie das Teilnahmeentgelt, um in den Kurs eingeschrieben zu werden.
49,00 €