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Digitalisierung und Einsamkeit im Jugendalter
Fachkräfte-Kurs der Kategorie Digitalität in der Sozialen Arbeit — unter welchen Bedingungen wirken digitale Medien als Ressource gegen Einsamkeit, und wann verstärken sie soziale Ausgrenzung? Mit klarem Blick auf das professionelle Handeln der Sozialen Arbeit. Fundiert nach BMFSFJ-Einsamkeitsbarometer 2024, JIM-Studie 2024 und der Einsamkeitsforschung. Mit Teilnahmebescheinigung.
Worum geht es?
Junge Menschen sind stärker von Einsamkeit betroffen, als lange angenommen — im Corona-Jahr 2020 stieg die Belastung der 18- bis 29-Jährigen auf 31,8 % (BMFSFJ, 2024). Zugleich findet ihr Sozialleben wesentlich digital statt (JIM, 2024). Doch machen Smartphones und soziale Medien einsam — oder helfen sie gegen Einsamkeit? Die fachlich tragfähige Antwort lautet: Es kommt auf die Bedingungen an. Dieser Fachkräfte-Kurs klärt fundiert und sehr ausführlich, wann digitale Medien als Ressource gegen Einsamkeit wirken (Stimulationshypothese, aktive Nutzung, Nischen-Communities, Online-zu-Offline-Brücke) und wann sie soziale Ausgrenzung verstärken (Verdrängung, sozialer Vergleich, Cybermobbing, digitale Spaltung) — und was daraus für das professionelle Handeln der Sozialen Arbeit folgt. Praxisnah, mit Fallbeispielen und eigenen, KI-gestützten Schaubildern.
Das nimmst du mit
- Einsamkeit präzise definieren und von Alleinsein/Isolation abgrenzen
- die zentralen Befunde (Barometer 2024, JIM 2024) einordnen
- die Bedingungen benennen, unter denen Medien Anschluss stiften
- erkennen, wann Medien Ausgrenzung verstärken (Vergleich, Mobbing, Spaltung)
- professionell handeln: Beziehung, Medienkompetenz, Anschluss, Teilhabe
- Trainer/in: Fatih Acik
Dieser Kurs ist entgeltpflichtig. Bitte bezahlen Sie das Teilnahmeentgelt, um in den Kurs eingeschrieben zu werden.
49,00 €