Schutzkonzepte für Menschen an Orten mit Tier im Selbststudium: Bausteine eines Schutzkonzepts, Risikoanalyse von Stall, Hof und Tierraum, Regeln für Nähe und 1:1-Situationen, Mitwirkende vom Hof und Führungszeugnis, Beteiligung und Beschwerde, der Handlungsweg bei Vermutung oder Mitteilung, Grenzverletzungen unter Kindern und Jugendlichen und eine Fallwerkstatt für den eigenen Baustein „Lernort mit Tier“.

Für Fachkräfte und Leitungen in Kita, Schule, Jugendhilfe, Eingliederungshilfe und Pflege, Ehrenamtliche, Kooperationshöfe und Präventionsbeauftragte.

8 Module, ca. 6 Stunden (plus freiwillige Vertiefung), im eigenen Tempo, mit Teilnahmebescheinigung nach Bearbeitung aller Module. Je Modul eine Vorlage als PDF. Quellen nach APA 7, Rechtsstand 07.11.2026. Orientierung für die Praxis; keine Rechtsberatung und kein Ersatz für die Beratung durch eine insoweit erfahrene Fachkraft.

  1. Was ist ein Schutzkonzept – und was macht Stall, Hof und Tierraum zu besonderen Lernorten?
  2. Risikoanalyse am Lernort: Wege, Räume, Zeiten und Abhängigkeiten
  3. Nähe, Körperkontakt und Hilfestellung: Verhaltensregeln für 1:1-Situationen mit Tier
  4. Wer arbeitet mit? Personal, Ehrenamt, Hof- und Tierhalter:innen als Kooperationspartner
  5. Beteiligung und Beschwerde: Wie Menschen am Lernort „Nein“ sagen und gehört werden
  6. Vermutung, Mitteilung, Verdacht: der Handlungsweg der Einrichtung
  7. Grenzverletzungen unter Kindern und Jugendlichen am Lernort
  8. Fallwerkstatt: den Baustein „Lernort mit Tier“ ins eigene Schutzkonzept einfügen

Selbststudium ohne Betreuung, Einsendeaufgaben oder Lernerfolgskontrolle durch Lehrende; die freiwillige Selbstreflexion dient nur der eigenen Einschätzung. Die Teilnahmebescheinigung steht bereit, sobald Sie alle Module selbst als erledigt markiert haben.