Rechtlicher Rahmen tiergestützter Angebote im Selbststudium: Rechtsgebiete und Rollen, die Haftung der Tierhalterin und des Tierhalters (§ 833 BGB) und der Tieraufsicht (§ 834 BGB) im Wortlaut, Haftung von Träger und Fachkraft, gesetzliche Unfallversicherung und Versicherungsarten, Einwilligung, Verträge mit externen Anbietenden und eine Fallwerkstatt.

Für Fachkräfte in Kita, Schule, Jugendhilfe, Eingliederungshilfe und Pflege sowie Leitungen und Träger. Keine juristischen Vorkenntnisse nötig.

8 Module, ca. 6 Stunden (plus freiwillige Vertiefung), im eigenen Tempo, mit Teilnahmebescheinigung nach Bearbeitung aller Module. Je Modul eine Vorlage als PDF. Quellen nach APA 7, Rechtsstand 07.11.2026. Rahmenwissen; keine Rechtsberatung und keine Rechtsauskunft im Einzelfall.

  1. Recht im Überblick: Welche Rechtsgebiete berühren ein tiergestütztes Angebot?
  2. § 833 BGB: die Haftung der Tierhalterin und des Tierhalters im Wortlaut
  3. § 834 BGB und mehrere Verantwortliche: wenn jemand anderes das Tier führt
  4. Träger und Fachkraft: wer haftet in der Einrichtung?
  5. Versicherung: welche Arten es gibt und welche Fragen Sie stellen
  6. Einwilligung: Teilnahme freiwillig, gut informiert und dokumentiert
  7. Verträge mit externen Anbietenden: was vor dem ersten Termin geklärt sein sollte
  8. Fallwerkstatt: nach einem Vorfall und vorher – Recht in vier Settings

Selbststudium ohne Betreuung, Einsendeaufgaben oder Lernerfolgskontrolle durch Lehrende; die freiwillige Selbstreflexion dient nur der eigenen Einschätzung. Die Teilnahmebescheinigung steht bereit, sobald Sie alle Module selbst als erledigt markiert haben.