Traumapädagogik – Grundlagen für die Kinder- und Jugendhilfe
Traumapädagogik – Grundlagen für die Kinder- und Jugendhilfe
Belastendes Verhalten traumasensibel verstehen und begleiten: von den Grundlagen (Traumabegriff, Stressreaktion, Fenster der Toleranz) über Haltung und Sicherheit bis zu Beziehung, Co-Regulation und dem Umgang mit Triggern — wissenschaftlich fundiert, praxisnah, mit Teilnahmebescheinigung.
Darum geht es
Viele Kinder und Jugendliche in der Jugendhilfe haben belastende oder traumatische Erfahrungen gemacht. Ihr Verhalten — Rückzug, Wut, Kontrolle — ist oft eine Überlebensstrategie, kein „Stören“. Dieser Fachkräfte-Kurs vermittelt ein traumasensibles Verständnis: Was ein Trauma ist, wie sich Stress im Nervensystem zeigt (Fenster der Toleranz), wie sich Traumafolgen äußern und wie Traumapädagogik mit Haltung, Sicherheit, Beziehung und Co-Regulation Halt gibt — einschließlich der eigenen Psychohygiene.
Sie lernen in Ihrem eigenen Tempo, vertiefen jeden Abschnitt mit didaktischen Methoden und einer kurzen Selbstreflexion und sichern Ihr Wissen am Ende mit einem automatischen Wissenscheck.
Das lernen Sie
Kursaufbau — 8 Lernabschnitte
Für wen ist der Kurs geeignet?
Pädagogische Fach- und Ergänzungskräfte in Wohngruppen, stationärer und ambulanter Jugendhilfe, Pflegefamilien, Kita und Schule, Erzieher:innen, Sozialarbeiter:innen und Sozialpädagog:innen sowie Studierende und Auszubildende. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.
So funktioniert’s
Dieser Online-Selbstlernkurs dokumentiert die freiwillige Teilnahme an einer Fortbildung im Selbststudium. Die Teilnahmebescheinigung ist kein staatlich anerkannter Abschluss im Sinne des Berufs- oder Hochschulrechts.