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Traumapädagogik — Grundlagen für die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen
Verstehen, was hinter herausforderndem Verhalten steckt — und wie Sie Kindern und Jugendlichen einen sicheren Rahmen geben. Von der traumasensiblen Grundhaltung („sicherer Ort“, „guter Grund“) über das Fenster der Toleranz und die Co-Regulation bis zu Beziehung als Wirkfaktor und der eigenen Selbstfürsorge. Praxisnah und mit Teilnahmebescheinigung.
Worum geht es?
Viele Kinder in der Kinder- und Jugendhilfe haben belastende oder traumatische Erfahrungen gemacht. Ihr Verhalten wirkt oft „schwierig“, ist aber häufig eine Überlebensstrategie. Dieser Fachkräfte-Kurs vermittelt eine traumasensible Haltung und konkrete Handlungsansätze für den Alltag: Was ein Trauma ist und wie sich Traumafolgen zeigen, die Grundhaltung des sicheren Ortes, der Umgang mit Triggern und dem Fenster der Toleranz, Selbst- und Co-Regulation, Beziehung als Wirkfaktor sowie der Schutz vor Sekundärtraumatisierung. Die Inhalte stützen sich auf anerkannte Konzepte der Traumapädagogik und ersetzen keine Therapie und keine Supervision.
Das nimmst du mit
- Trauma und Traumafolgen bei Kindern und Jugendlichen verstehen
- eine traumasensible Grundhaltung („sicherer Ort“, „guter Grund“) einnehmen
- Trigger, Fenster der Toleranz und Regulation im Alltag erkennen und begleiten
- Beziehung bewusst als Wirkfaktor gestalten — und für sich selbst sorgen